Vieleicht hätte er die unbrauchbare Polizistin einfach zurückgelassen und die Todesfee sogar ziemlich sicher – aber Harry war Familie. Auch wenn der Teil der Familie nichts davon ahnte. Und solange sein Vater nicht involviert war, ließ Thomas Familie nicht einfach zurück. Erst recht nicht die kleine Hoffnung, die er in diesem speziellen Fall sah. Ein Teil Familie, der wenigstens ein ganz klein wenig so war wie er. Auch wenn er das nie erfahren würde. — Thomas Raith
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Butters ist nicht wirklich groß und eher unauffällig von Statur. Was man aber sofort an ihm erkennt sind die braunen, wuscheligen, kurzen Haare. Die grünen Augen sind eher nebensächlich, für braucht man einen zweiten Blick.
Wenn er auf der Arbeit ist, trägt er meistens die typische, blaue Krankenhauskleidung und dazu seine Häschenpantoffeln, sein Erkennungsmerkmal. Privat ist er der Mensch für Jeans und Shirt, wenn es um Polka geht, steht er auf seine bayrischen Lederhosen.
Vom Typ her wirkt er auf den ersten Blick wie ein Geek/Nerd oder wie ein ein verrückter Professor durch seine immer zerstrubbelten Haare. Aber gefährlich oder verwegen, das trifft ihn nicht, eher ruhig und zerstreut.
Grevane ist ein 1,95 m großer Mann mit einem langen, blassen Gesicht und ledriger Haut. Er ist mehr schlaksig als stämmig. Eine Narbe an der Lippe lässt ihn permanent höhnisch Lächeln. Grevane ist also wahrlich keine Schönheit und die tiefe, klangvolle Stimme mit dem dicken britischen Akzent steht hierzu in einem merkwürdigen Kontrast. Er besitzt lange, dunkle, ungepfllegte Haare und riecht immer leicht nach Friedhof. Seine dunklen Augen scheinen einen dabei ständig abschätzig zu mustern. Grevane scheint ein Faible für Westernklamotten zu haben.