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		<title><![CDATA[Polka will never die! - Charakter Kurzvorstellung]]></title>
		<link>https://polka.stecktvollerideen.de/</link>
		<description><![CDATA[Polka will never die! - https://polka.stecktvollerideen.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 13:50:21 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Harkon]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=511</link>
			<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 20:36:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=511</guid>
			<description><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<img src="https://amaryllion.de/webspace/ava/harkon-vorstellung.png" alt="[Bild: harkon-vorstellung.png]" class="mycode_img" /><div class="title">Harkon</div><h2> Ex-Heerführer des Summer Court </h2></div>
<br />
<h1>Die Basics</h1><br />
<div class="flexcontainer boxes"><div class="text flexme">
<span class="bold">Voller Name</span>: Harkon, der Verbannte<br />
<span class="bold">Organisation</span>: Summer Court<br />
</div><div class="text flexme">
<span class="bold">Kreatur</span>: Sidhe<br />
<span class="bold">Rang</span>: Ehemaliger Heerführer<br />
</div>
</div>
<br />
<h1>Fähigkeiten</h1><br />
<div class="text flexme">Nahkampfwaffen und Taktik, sowie den klassischen Feenglamour, mit dem z.B. er seine Erscheinung ändern, sowie sich und andere in Veils verbergen kann. Er besitzt zwei Krummsäbel und zwei Dolche, sowie ein Kettenhemd - alles aus Mondsilber, versteht sich. Die Rüstung trägt er auf dem Leib und die Säbel auf dem Rücken, wenn ihn mal jemand nicht einfach nur für einen seltsamen LARPer hält, dann bemüht Harkon eben ein Veil und schon sind sie verschwunden.</div>
<br />
<h1>Wo kommt er her?</h1><br />
<div class="text flexme"> Vor fünfhundert Jahren wurde Harkon aus den Gefilden Sommers verbannt. Doch ist er ob der langen Abwesenheit keinesfalls ahnungslos über das, was am Summer Court passiert. Ein kleines Netz aus treuen Informanten hat den hohen Sidhe zwischenzeitlich einigermaßen über die Dinge auf dem Laufenden gehalten. So ist ihm auch nicht entgangen, dass zwischenzeitlich der eine oder andere Emporkömmling seinen Posten als Heerführer übernommen hat. Doch all jene Emporkömmlinge sind in seinen Augen selbstverständlich nicht würdig und Harkon plant bereits seit langer Zeit einen bedauerlichen Unfall, der den aktuellen Heerführer Sommers töten und das Reich somit ohne einen erfahrenen Heerführer zurücklassen soll. Sommer braucht schließlich einen erfahrenen Führer ihrer Streitkräfte und aus diesem Grund wird Titania Harkon sicherlich begnadigen und ihn wieder in Amt und Würden setzen! Wahrlich hätte sie ja nun wirklich keinen besseren finden können. Nicht jeder in Summer sieht seine Personalie jedoch ganz ohne Bauchgrimmen. Harkon ist hochloyal, Sommer nach all der Zeit noch immer treu ergeben mit jeder Faser seines Herzens und aufgrund seiner überragenden taktischen Fähigkeiten ganz sicher die beste Wahl. Doch zu viele erinnern sich an den Grund für Harkons Verbannung: Ein ganzer Landstrich samt Bewohnern wurde in eine Glaswüste verwandelt. Es kostete Unzählige das Leben, doch es brachte die entscheidende Wendung in der letzten Schlacht. Summer hatte gesiegt. Der Preis jedoch ist hoch gewesen. Trotzdem ist Harkon nach wie vor davon überzeugt, das Richtige getan zu haben, es für Summer getan zu haben und er ist nach wie vor bereit, für Summer den Preis zu zahlen, der notwendig war. </div>
<br />
<h1>Wo ist er jetzt?</h1><br />
<div class="text flexme">Seit 500 Jahren also treibt sich Harkon bereits in der Menschenwelt herum. Er ist eine Fee. Er hat viel Zeit. So ist der Plan, irgendwann endlich wieder Heerführer Sommers zu sein, ein eher langfristiger. Zu einem wirklichen Hinterhalt kann er sich noch nicht durchringen, auch wenn er weiß, dass der Summer Court mit ihm wesentlich besser dastünde als mit jenen Unfähigen, die nach ihm den Heerführerposten innehatten. Je nun, er hat Zeit. Es wird ihm schon irgendwann das Richtige einfallen. Oder man wird seine Verbannung für beendet erklären. <br />
<br />
Für eine Fee ist er mittlerweile erstaunlich anpassungsfähig und kommt mit Menschen ganz gut zurecht, ohne das Bedürfnis zu haben, sie mit irgendeinem Handel über den Tisch zu ziehen. Dennoch ist es gerade bei dieser rasanten technischen Entwicklung der letzten zweihundert Jahre nicht leicht für ein ewiges und so altes Wesen, ständig up to date zu sein. Telefone sind ihm beispielsweise zu kompliziert auch wenn er sie kennt. Aber Plastik ist eine wirklich segensbringende Erfindung der Menschheit, die trotzdem noch viel zu viel Eisen für ihre Alltagsgegenstände verwendet. <br />
<br />
Man könnte sagen, für eine Fee ist Harkon einigermaßen heruntergekommen und wenig erinnert noch an sein altes Erscheinungsbild, auch wenn er unter den Menschen durchaus noch als ansehnlich durchgeht. Früher konnte er seine Dienste dem einen oder anderen lokalen Fürsten anbieten, die kleinen und größeren Heere erfolgreich gegen irgendwelche anderen Menschen in die Schlacht führen. Mittlerweile haben sich die Zeiten gewandelt. Armeen hier in der Menschenwelt sind hochtechnisiert und schon bei den ernstzunehmenden Schusswaffen ist Harkon aus diesem Berufsfeld ausgestiegen. Mittlerweile arbeitet er bei Monoc Securities und verdingt sich als Söldner, um Geld zu verdienen, das man hier braucht, um sich zu ernähren oder es den Mädels im Stripclub in die knappe Bekleidung zu stecken.<br />
<br />
Harkon kennt natürlich Sigrun und hat auch Beziehungen zum White Council aus der Vergangenheit. <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/smiling.png" alt="Smiling" title="Smiling" class="smilie smilie_32" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Man kann ihn mieten oder kollegial fragen, wenn man Hilfe braucht. Ansonsten findet man ihn sicher in Bar und Strip-Club.</div>
<br />
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<img src="https://amaryllion.de/webspace/ava/harkon-vorstellung.png" alt="[Bild: harkon-vorstellung.png]" class="mycode_img" /><div class="title">Harkon</div><h2> Ex-Heerführer des Summer Court </h2></div>
<br />
<h1>Die Basics</h1><br />
<div class="flexcontainer boxes"><div class="text flexme">
<span class="bold">Voller Name</span>: Harkon, der Verbannte<br />
<span class="bold">Organisation</span>: Summer Court<br />
</div><div class="text flexme">
<span class="bold">Kreatur</span>: Sidhe<br />
<span class="bold">Rang</span>: Ehemaliger Heerführer<br />
</div>
</div>
<br />
<h1>Fähigkeiten</h1><br />
<div class="text flexme">Nahkampfwaffen und Taktik, sowie den klassischen Feenglamour, mit dem z.B. er seine Erscheinung ändern, sowie sich und andere in Veils verbergen kann. Er besitzt zwei Krummsäbel und zwei Dolche, sowie ein Kettenhemd - alles aus Mondsilber, versteht sich. Die Rüstung trägt er auf dem Leib und die Säbel auf dem Rücken, wenn ihn mal jemand nicht einfach nur für einen seltsamen LARPer hält, dann bemüht Harkon eben ein Veil und schon sind sie verschwunden.</div>
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<h1>Wo kommt er her?</h1><br />
<div class="text flexme"> Vor fünfhundert Jahren wurde Harkon aus den Gefilden Sommers verbannt. Doch ist er ob der langen Abwesenheit keinesfalls ahnungslos über das, was am Summer Court passiert. Ein kleines Netz aus treuen Informanten hat den hohen Sidhe zwischenzeitlich einigermaßen über die Dinge auf dem Laufenden gehalten. So ist ihm auch nicht entgangen, dass zwischenzeitlich der eine oder andere Emporkömmling seinen Posten als Heerführer übernommen hat. Doch all jene Emporkömmlinge sind in seinen Augen selbstverständlich nicht würdig und Harkon plant bereits seit langer Zeit einen bedauerlichen Unfall, der den aktuellen Heerführer Sommers töten und das Reich somit ohne einen erfahrenen Heerführer zurücklassen soll. Sommer braucht schließlich einen erfahrenen Führer ihrer Streitkräfte und aus diesem Grund wird Titania Harkon sicherlich begnadigen und ihn wieder in Amt und Würden setzen! Wahrlich hätte sie ja nun wirklich keinen besseren finden können. Nicht jeder in Summer sieht seine Personalie jedoch ganz ohne Bauchgrimmen. Harkon ist hochloyal, Sommer nach all der Zeit noch immer treu ergeben mit jeder Faser seines Herzens und aufgrund seiner überragenden taktischen Fähigkeiten ganz sicher die beste Wahl. Doch zu viele erinnern sich an den Grund für Harkons Verbannung: Ein ganzer Landstrich samt Bewohnern wurde in eine Glaswüste verwandelt. Es kostete Unzählige das Leben, doch es brachte die entscheidende Wendung in der letzten Schlacht. Summer hatte gesiegt. Der Preis jedoch ist hoch gewesen. Trotzdem ist Harkon nach wie vor davon überzeugt, das Richtige getan zu haben, es für Summer getan zu haben und er ist nach wie vor bereit, für Summer den Preis zu zahlen, der notwendig war. </div>
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<h1>Wo ist er jetzt?</h1><br />
<div class="text flexme">Seit 500 Jahren also treibt sich Harkon bereits in der Menschenwelt herum. Er ist eine Fee. Er hat viel Zeit. So ist der Plan, irgendwann endlich wieder Heerführer Sommers zu sein, ein eher langfristiger. Zu einem wirklichen Hinterhalt kann er sich noch nicht durchringen, auch wenn er weiß, dass der Summer Court mit ihm wesentlich besser dastünde als mit jenen Unfähigen, die nach ihm den Heerführerposten innehatten. Je nun, er hat Zeit. Es wird ihm schon irgendwann das Richtige einfallen. Oder man wird seine Verbannung für beendet erklären. <br />
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Für eine Fee ist er mittlerweile erstaunlich anpassungsfähig und kommt mit Menschen ganz gut zurecht, ohne das Bedürfnis zu haben, sie mit irgendeinem Handel über den Tisch zu ziehen. Dennoch ist es gerade bei dieser rasanten technischen Entwicklung der letzten zweihundert Jahre nicht leicht für ein ewiges und so altes Wesen, ständig up to date zu sein. Telefone sind ihm beispielsweise zu kompliziert auch wenn er sie kennt. Aber Plastik ist eine wirklich segensbringende Erfindung der Menschheit, die trotzdem noch viel zu viel Eisen für ihre Alltagsgegenstände verwendet. <br />
<br />
Man könnte sagen, für eine Fee ist Harkon einigermaßen heruntergekommen und wenig erinnert noch an sein altes Erscheinungsbild, auch wenn er unter den Menschen durchaus noch als ansehnlich durchgeht. Früher konnte er seine Dienste dem einen oder anderen lokalen Fürsten anbieten, die kleinen und größeren Heere erfolgreich gegen irgendwelche anderen Menschen in die Schlacht führen. Mittlerweile haben sich die Zeiten gewandelt. Armeen hier in der Menschenwelt sind hochtechnisiert und schon bei den ernstzunehmenden Schusswaffen ist Harkon aus diesem Berufsfeld ausgestiegen. Mittlerweile arbeitet er bei Monoc Securities und verdingt sich als Söldner, um Geld zu verdienen, das man hier braucht, um sich zu ernähren oder es den Mädels im Stripclub in die knappe Bekleidung zu stecken.<br />
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Harkon kennt natürlich Sigrun und hat auch Beziehungen zum White Council aus der Vergangenheit. <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/smiling.png" alt="Smiling" title="Smiling" class="smilie smilie_32" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Man kann ihn mieten oder kollegial fragen, wenn man Hilfe braucht. Ansonsten findet man ihn sicher in Bar und Strip-Club.</div>
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<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Magischer Moderator]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=426</link>
			<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 20:10:38 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=426</guid>
			<description><![CDATA[Huhu<br />
Ich beobachte euer Forum schon seit längerer Zeit und dachte ich probiere es mal mit einer Charakteridee.<br />
Meine Idee wäre folgende: Ich dachte da an einen Magier der als Moderator eine Talksendung betreibt. In dieser sollen (falls es geht) Kriminalfälle live vor laufender Kamera gelöst werden. Dabei kann es sich um kleinere oder größere Verbechen handeln. Dazu wäre ein Täter und einige Gäste (ein oder zwei Gäste je Sendung sowie ein Täter pro Sendung) schön. <br />
<br />
Da aber Magier (laut den Regeln) nicht viel mit Technologie am Hut haben wäre auch eine andere Rasse in Ordnung. Doch da fiele mir nicht ein welche genau.^^<br />
Ich wäre diebezüglich für Vorschläge offen. <br />
<br />
Ich freue mich auf eure Vorschläge und hoffe, dass die Idee ein wenig Anklang findet.<br />
<br />
Mit lieben Grüßen Nessi00]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Huhu<br />
Ich beobachte euer Forum schon seit längerer Zeit und dachte ich probiere es mal mit einer Charakteridee.<br />
Meine Idee wäre folgende: Ich dachte da an einen Magier der als Moderator eine Talksendung betreibt. In dieser sollen (falls es geht) Kriminalfälle live vor laufender Kamera gelöst werden. Dabei kann es sich um kleinere oder größere Verbechen handeln. Dazu wäre ein Täter und einige Gäste (ein oder zwei Gäste je Sendung sowie ein Täter pro Sendung) schön. <br />
<br />
Da aber Magier (laut den Regeln) nicht viel mit Technologie am Hut haben wäre auch eine andere Rasse in Ordnung. Doch da fiele mir nicht ein welche genau.^^<br />
Ich wäre diebezüglich für Vorschläge offen. <br />
<br />
Ich freue mich auf eure Vorschläge und hoffe, dass die Idee ein wenig Anklang findet.<br />
<br />
Mit lieben Grüßen Nessi00]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Denarier Netzwerker]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=420</link>
			<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 22:12:30 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=420</guid>
			<description><![CDATA[Name (Arbeitstitel): Robert Lanchester / Verniel<br />
Kreatur: Denarier<br />
Alter Wirt: 100 Jahre, <br />
Alter Engel: seit Anbeginn der Zeit<br />
Beruf: Netzwerker, Personendienstleister<br />
Organisation: Denarier <br />
<br />
<span class="bold">Grundidee</span><br />
Nicodemus ist ein Meisterplaner. Wenn er für seine Denarier nötig wird, in einer neuen Stadt aktiv zu werden, dann wird dies von langer Hand vorbereitet. Verniel dient hier als eine Art Vorbote. Er lässt sich im Vorfeld in dieser Stadt nieder und baut ein Netzwerk aus sowohl übernatürlichen als auch mundanen Personen auf, indem er mit Gefallen handelt. Dafür werden wichtige Aktivposten, falls notwendig, auch erpresst oder mit Hilfe seines halluzinogenen Giftes gefügig gemacht. Unkontrollierbare Bedrohungen werden von ihm aus dem Weg geräumt.<br />
<br />
Verniel in wahrer Gestalt ähnelt einer großen humanoiden Echse. Mit scharfen Krallen, einer starken Regenerationsfähigkeit und Giftdrüsen, die sowohl halluzinogenes als auch Nervengift produzieren können, ist er ein sehr guter Kämpfer. <br />
<br />
Robert Lanchester war schon vor seinem Treffen mit Verniel ein Psychopath. Der Engel hat die restlichen störenden Gefühle des Mannes ausgeschaltet, so dass nur noch kalte Berechnung, Sadismus und Akribität zurück blieb. Robert ist sehr nachtragend. Er ersinnt akribisch hochkomplexe Rachepläne. Und ein Jahr, nachdem man ihn verärgert hat, explodiert plötzlich eine Autobombe. <br />
<br />
<span class="bold">Pläne &amp; Anschlüsse</span><br />
Sein Job ist es Anschlüsse mit möglichst vielen Wesen zu generieren, daher sollte das kein Problem sein. Außerdem wäre er natürlich mit allen Denraiern verbunden, die eventuell noch im Forum entstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name (Arbeitstitel): Robert Lanchester / Verniel<br />
Kreatur: Denarier<br />
Alter Wirt: 100 Jahre, <br />
Alter Engel: seit Anbeginn der Zeit<br />
Beruf: Netzwerker, Personendienstleister<br />
Organisation: Denarier <br />
<br />
<span class="bold">Grundidee</span><br />
Nicodemus ist ein Meisterplaner. Wenn er für seine Denarier nötig wird, in einer neuen Stadt aktiv zu werden, dann wird dies von langer Hand vorbereitet. Verniel dient hier als eine Art Vorbote. Er lässt sich im Vorfeld in dieser Stadt nieder und baut ein Netzwerk aus sowohl übernatürlichen als auch mundanen Personen auf, indem er mit Gefallen handelt. Dafür werden wichtige Aktivposten, falls notwendig, auch erpresst oder mit Hilfe seines halluzinogenen Giftes gefügig gemacht. Unkontrollierbare Bedrohungen werden von ihm aus dem Weg geräumt.<br />
<br />
Verniel in wahrer Gestalt ähnelt einer großen humanoiden Echse. Mit scharfen Krallen, einer starken Regenerationsfähigkeit und Giftdrüsen, die sowohl halluzinogenes als auch Nervengift produzieren können, ist er ein sehr guter Kämpfer. <br />
<br />
Robert Lanchester war schon vor seinem Treffen mit Verniel ein Psychopath. Der Engel hat die restlichen störenden Gefühle des Mannes ausgeschaltet, so dass nur noch kalte Berechnung, Sadismus und Akribität zurück blieb. Robert ist sehr nachtragend. Er ersinnt akribisch hochkomplexe Rachepläne. Und ein Jahr, nachdem man ihn verärgert hat, explodiert plötzlich eine Autobombe. <br />
<br />
<span class="bold">Pläne &amp; Anschlüsse</span><br />
Sein Job ist es Anschlüsse mit möglichst vielen Wesen zu generieren, daher sollte das kein Problem sein. Außerdem wäre er natürlich mit allen Denraiern verbunden, die eventuell noch im Forum entstehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nur Ideen]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=417</link>
			<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 17:01:50 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=417</guid>
			<description><![CDATA[Moin, moin! Hier ein paar Ansätze. Würde mich sehr über Rückmeldung und Ideen von eurer Seite freuen. Ihr habt über euer momentanes Spielgeschehen ja einen viel besseren Überblick als ein Neuling <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/smiling.png" alt="Smiling" title="Smiling" class="smilie smilie_32" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> <br />
<br />
Idee No.1<br />
Ein Black Court Vampir; älteres Exemplar, nicht sehr hübsch anzusehen. Ich dachte mir, er wäre eher exzentrisch für seine Art und würde darauf verzichten sich ein Nest aus seinesgleichen heran zu züchten, um keine Jagd zu provozieren. Vielleicht ist er eine Art Kleinkrimineller, oder vielleicht auch der Besitzer einer Bar, in der zu Mitternacht Freak-Shows aufgeführt werden. Er hätte ein Faible für alles Abnormale und hässliche. <br />
Einbringen könnte man ihn als kleinen Gegenspieler oder zeitweiligen Verbündeten, je nachdem. Vielleicht ist er auch jemandes alter Feind/Freund der noch etwas bei ihm gut hat etc. <br />
<br />
Idee No2<br />
Eine junge Menschenfrau, die noch nicht mit Übernatürlichem in Kontakt geraten ist. Dachte an die typische Geschichte von wegen: Sie erbt das Haus eines Verwandten in Chicago, dann passiert etwas, dem sie auf die Spur gehen will. Vielleicht verschwindet der Leichnahm ihres kürzlich verstorbenen Verwandten, oder der Mord geschah auf übernatürliche Weise und sie will herausfinden was wirklich passiert ist. <br />
Sie ließe sich auch weiter in irgendwelche Ding verstricken, wenn sie mal Mist baut und sich nach Hilfe umsieht oder ihre Nase in fremde Angelegenheiten steckt, weil sie mehr über magisches Zeug herausfinden will. <br />
Vielleicht kann man sich hier auch einen Verwandtschaftsgrad zu schon bestehenden Charakteren ausdenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin, moin! Hier ein paar Ansätze. Würde mich sehr über Rückmeldung und Ideen von eurer Seite freuen. Ihr habt über euer momentanes Spielgeschehen ja einen viel besseren Überblick als ein Neuling <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/smiling.png" alt="Smiling" title="Smiling" class="smilie smilie_32" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> <br />
<br />
Idee No.1<br />
Ein Black Court Vampir; älteres Exemplar, nicht sehr hübsch anzusehen. Ich dachte mir, er wäre eher exzentrisch für seine Art und würde darauf verzichten sich ein Nest aus seinesgleichen heran zu züchten, um keine Jagd zu provozieren. Vielleicht ist er eine Art Kleinkrimineller, oder vielleicht auch der Besitzer einer Bar, in der zu Mitternacht Freak-Shows aufgeführt werden. Er hätte ein Faible für alles Abnormale und hässliche. <br />
Einbringen könnte man ihn als kleinen Gegenspieler oder zeitweiligen Verbündeten, je nachdem. Vielleicht ist er auch jemandes alter Feind/Freund der noch etwas bei ihm gut hat etc. <br />
<br />
Idee No2<br />
Eine junge Menschenfrau, die noch nicht mit Übernatürlichem in Kontakt geraten ist. Dachte an die typische Geschichte von wegen: Sie erbt das Haus eines Verwandten in Chicago, dann passiert etwas, dem sie auf die Spur gehen will. Vielleicht verschwindet der Leichnahm ihres kürzlich verstorbenen Verwandten, oder der Mord geschah auf übernatürliche Weise und sie will herausfinden was wirklich passiert ist. <br />
Sie ließe sich auch weiter in irgendwelche Ding verstricken, wenn sie mal Mist baut und sich nach Hilfe umsieht oder ihre Nase in fremde Angelegenheiten steckt, weil sie mehr über magisches Zeug herausfinden will. <br />
Vielleicht kann man sich hier auch einen Verwandtschaftsgrad zu schon bestehenden Charakteren ausdenken.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elenore Bliss]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=405</link>
			<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 15:01:48 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=405</guid>
			<description><![CDATA[Huhu! <br />
<br />
Aufgrund eines Flohs namens Nica möchte ich euch nun mal eine kleine Idee vorstellen, die ich habe. Vielleicht findet sie ja Anklang bei euch. =)<br />
<br />
Flauschige Grüße<br />
Kitty<br />
<br />
<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Elenore Bliss</div></div>
<br />
<h1>Der Anfang</h1><br />
<div class="flexcontainer boxes"><img src="http://infinity.vannoa.de/images/kana/Elenorepolka.png" alt="[Bild: Elenorepolka.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Voller Name</span>: Elenore Bliss<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Mensch<br />
<span class="bold">Alter</span>: 33 Jahre<br />
<span class="bold">Beruf</span>: Diebin<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Felicity Jones<br />
</div>
</div>
<br />
Elenore fühlt sich als Britin durch und durch, wenngleich sie leider in Amerika geboren wurde. Als Bastard eines englischen Politikers wurde sie noch im Mutterleib verstoßen – jedoch nicht, ohne ihr ein sicheres Auskommen zukommen zu lassen. Schon immer war sie ein wenig anders und vor allem eifersüchtig, weshalb sie über kurz oder lang den Leuten ihre liebsten Gegenstände klauen musste, um glücklich zu sein. Vor einigen Jahren verschlug es sie nach Chicago, denn hier kam sie zum ersten Mal mit der ‚versteckten Gesellschaft‘, wie sie es gerne nennt, in Kontakt. Einen Magier sollte man eben nicht beklauen. Jedenfalls nicht, wenn man keine Ahnung davon hat. Jetzt allerdings sind magische Gegenstände und vor allem Artefakte ihr liebstes Diebesgut. <br />
<br />
<h1>Was kann ich und wieso mache ich diesen Scheiß?</h1><br />
<div class="text flexme">
Viele müssen einen Schwall beleidigender Worte ertragen, wenn sie es wagen, Elenore als einfache Diebin zu bezeichnen. Sie fing niemals ganz unten an, schon immer waren es die großen Errungenschaften, die sie interessierten. Natürlich ist sie bewandert darin Leuten auf der Straße das Geld aus der Tasche zu klauen, dennoch ist dies eher eine Freizeitbeschäftigung. Stattdessen hat sie sich auf seltene Gegenstände spezialisiert. Es fing mit Einbrüchen in Galerien an, dann kamen Museen und mittlerweile liebt sie es, reichen und nicht so reichen Personen ihre Habseligkeiten zu entwenden.<br />
<br />
Elenore arbeitet alleine, jede andere Person wäre ein Risiko. Und um selbst kein Risiko zu sein, trainiert sie täglich ihre Gelenkigkeit, reinigt ihre Ausrüstung und studiert Blaupausen und moderne Sicherheitstechnik. Sie lebt für ihren Beruf, nur wenige ihrer Aktivitäten sind auf etwas anderes ausgerichtet. Das Stehlen ist ihr Amüsement, ihre Befriedigung und ihre Ablenkung. Vielleicht stiehlt sie deshalb in der letzten Zeit lieber Dinge, die nur für den Bestohlenen von Wichtigkeit sind und für sie keinerlei Wert besitzen.<br />
<br />
Um ihre Tätigkeit auszuüben, muss sich die Dunkelhaarige immer weiterbilden. An der Ausrüstung scheiterte es niemals, denn Geld war schon vor dem Stehlen kein Problem. Dennoch muss sie ihren Körper fit halten, in dem sie klettert, Kraftsport macht und ihre Beweglichkeit durch Yoga und Pilates aufrecht erhält. Sie ist absolut durchtrainiert, wenngleich es immer schwieriger wird, diesen Zustand beizubehalten. Auch geistig muss sie immer auf dem Laufenden bleiben, ihre Beobachtungsgabe schärfen und mit der Zeit gehen. All das ist so anstrengend, dass sie mitunter die einfachen Dinge im Leben vergisst.</div>
<br />
<h1>Hast du einen Auftrag für mich?</h1><br />
<div class="text flexme">Aufgrund ihrer Tätigkeit ist Elenore vielseitig einsetzbar. Sie beschafft Gegenstände, die nicht frei zugänglich sind und macht sich dadurch viele Feinde. Allerdings auch Freunde, wenn man sie gut entlohnt. Sie kennt jede dunkle Ecke von Chicago und wühlt gerne im Dreck. Aber da wären wir ja wieder beim ‚Feinde machen‘. Für ein wenig Abwechslung und Aufregung wird sie in jedem Fall sorgen.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Huhu! <br />
<br />
Aufgrund eines Flohs namens Nica möchte ich euch nun mal eine kleine Idee vorstellen, die ich habe. Vielleicht findet sie ja Anklang bei euch. =)<br />
<br />
Flauschige Grüße<br />
Kitty<br />
<br />
<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Elenore Bliss</div></div>
<br />
<h1>Der Anfang</h1><br />
<div class="flexcontainer boxes"><img src="http://infinity.vannoa.de/images/kana/Elenorepolka.png" alt="[Bild: Elenorepolka.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Voller Name</span>: Elenore Bliss<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Mensch<br />
<span class="bold">Alter</span>: 33 Jahre<br />
<span class="bold">Beruf</span>: Diebin<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Felicity Jones<br />
</div>
</div>
<br />
Elenore fühlt sich als Britin durch und durch, wenngleich sie leider in Amerika geboren wurde. Als Bastard eines englischen Politikers wurde sie noch im Mutterleib verstoßen – jedoch nicht, ohne ihr ein sicheres Auskommen zukommen zu lassen. Schon immer war sie ein wenig anders und vor allem eifersüchtig, weshalb sie über kurz oder lang den Leuten ihre liebsten Gegenstände klauen musste, um glücklich zu sein. Vor einigen Jahren verschlug es sie nach Chicago, denn hier kam sie zum ersten Mal mit der ‚versteckten Gesellschaft‘, wie sie es gerne nennt, in Kontakt. Einen Magier sollte man eben nicht beklauen. Jedenfalls nicht, wenn man keine Ahnung davon hat. Jetzt allerdings sind magische Gegenstände und vor allem Artefakte ihr liebstes Diebesgut. <br />
<br />
<h1>Was kann ich und wieso mache ich diesen Scheiß?</h1><br />
<div class="text flexme">
Viele müssen einen Schwall beleidigender Worte ertragen, wenn sie es wagen, Elenore als einfache Diebin zu bezeichnen. Sie fing niemals ganz unten an, schon immer waren es die großen Errungenschaften, die sie interessierten. Natürlich ist sie bewandert darin Leuten auf der Straße das Geld aus der Tasche zu klauen, dennoch ist dies eher eine Freizeitbeschäftigung. Stattdessen hat sie sich auf seltene Gegenstände spezialisiert. Es fing mit Einbrüchen in Galerien an, dann kamen Museen und mittlerweile liebt sie es, reichen und nicht so reichen Personen ihre Habseligkeiten zu entwenden.<br />
<br />
Elenore arbeitet alleine, jede andere Person wäre ein Risiko. Und um selbst kein Risiko zu sein, trainiert sie täglich ihre Gelenkigkeit, reinigt ihre Ausrüstung und studiert Blaupausen und moderne Sicherheitstechnik. Sie lebt für ihren Beruf, nur wenige ihrer Aktivitäten sind auf etwas anderes ausgerichtet. Das Stehlen ist ihr Amüsement, ihre Befriedigung und ihre Ablenkung. Vielleicht stiehlt sie deshalb in der letzten Zeit lieber Dinge, die nur für den Bestohlenen von Wichtigkeit sind und für sie keinerlei Wert besitzen.<br />
<br />
Um ihre Tätigkeit auszuüben, muss sich die Dunkelhaarige immer weiterbilden. An der Ausrüstung scheiterte es niemals, denn Geld war schon vor dem Stehlen kein Problem. Dennoch muss sie ihren Körper fit halten, in dem sie klettert, Kraftsport macht und ihre Beweglichkeit durch Yoga und Pilates aufrecht erhält. Sie ist absolut durchtrainiert, wenngleich es immer schwieriger wird, diesen Zustand beizubehalten. Auch geistig muss sie immer auf dem Laufenden bleiben, ihre Beobachtungsgabe schärfen und mit der Zeit gehen. All das ist so anstrengend, dass sie mitunter die einfachen Dinge im Leben vergisst.</div>
<br />
<h1>Hast du einen Auftrag für mich?</h1><br />
<div class="text flexme">Aufgrund ihrer Tätigkeit ist Elenore vielseitig einsetzbar. Sie beschafft Gegenstände, die nicht frei zugänglich sind und macht sich dadurch viele Feinde. Allerdings auch Freunde, wenn man sie gut entlohnt. Sie kennt jede dunkle Ecke von Chicago und wühlt gerne im Dreck. Aber da wären wir ja wieder beim ‚Feinde machen‘. Für ein wenig Abwechslung und Aufregung wird sie in jedem Fall sorgen.<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Liam Moore]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=382</link>
			<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 19:02:01 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=382</guid>
			<description><![CDATA[jaaaa, da hier ein neuer Chara nur eine Szene mehr bedeutet... *nuschel* <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/angel.png" alt="Angel" title="Angel" class="smilie smilie_31" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Nur mal so eine Idee. Wenns nicht reinpasst, auch nicht schlimm. <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/winking.png" alt="Winking" title="Winking" class="smilie smilie_62" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">William Moore</div></div>
<br />
<h1>Die knappen Basics</h1><br />
<div class="flexcontainer boxes"><img src="http://fs5.directupload.net/images/170815/dqp4bc8c.jpg" alt="[Bild: dqp4bc8c.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Name</span>: Liam Moore<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Magier (Warlock) <br />
<span class="bold">Alter</span>: 38 Jahre<br />
<span class="bold">Beruf</span>: CPD Officer, ehemals Detective bei der Mordkommission  <br />
<span class="bold">Organisation</span>: Special Investigations, White Council <br />
<span class="bold">Rang</span>: runtergestuft zum ‚Officer‘ <br />
<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Benjamin McKenzie<br />
</div>
</div>
<br />
<h1>Grundidee</h1><br />
<div class="text flexme">
<ul class="mycode_list">
</li>
<li>Stammt aus einer reichen Familie von Magiern, sehr strenge Eltern<br />
</li>
<li>Spielte als Kind oft ‚heimlich‘ mit seiner Schwester das Spiel, dass sie gegenseitig ihre Gedanken lasen und so miteinander kommunizierten, damit die Eltern es nicht mitbekommen<br />
</li>
<li>Seine Schwester liest die Gedanken eines Mannes aus dem White Council, der einen Anschlag auf den Merlin vorhat. Sie meldet dies beim Senior Council. Der Anschlag kann so verhindert werden. Jedoch wird seine Schwester von den Wardens hingerichtet, weil sie in die Gedanken eines anderen eingedrungen ist und somit gegen das dritte Gesetz verstoßen hat.<br />
</li>
<li>Liam wird aufgrund seines Talents für Antimagie eine Ausbildung als Warden angeboten. Er lehnt jedoch ab, weil er den White Council – und die Wardens ganz besonders – für den Mord an seiner Schwester hasst<br />
</li>
<li>Er wird Schutzpolizist und später Detective in Chicago. Erst scheint er die Karriereleiter recht flott hochzuklettern, da er sehr schnelle Erfolge in der Aufklärungsarbeit erzielt. (Immerhin hat er einige magische Gimmicks zur Verfügung) Er fällt jedoch immer wieder durch unangemessen aggressives Verhalten auf. Einige gefasste Kriminelle klagen danach über Zwang oder werden ‚verrückt‘ (Hin und wieder nutzt er Gedankenmanipulation und hat ein Talent darin andere mittels Magie emotional zu manipulieren oder gar zu unterwerfen/beherrschen) Nach dem letzten Vorfall wird er strafversetzt und ist im Rang nun wieder ein normaler Officer bei Special Investigations. Das stellt sich jedoch im Nachhinein als Glücksfall raus, da er so mit vielen übernatürlichen Fällen konfrontiert wird.<br />
</li></ul>
(würde im Stecki natürlich alles ausführlich erklärt werden)<br />
</div>
<br />
<h1>Pläne &amp; Anschlüsse</h1><br />
<div class="text flexme">
Zum einen arbeitet er ja mit Murphy &amp; Butters zusammen (denen er jedoch nichts davon erzählt hat, dass er eigentlich ein Magier ist). Er kann also bei so ziemlich jedem Plot mitmischen, der auch die Polizei interessiert.<br />
Zum anderen will er die Wardens bzw. den White Council an sich stürzen. (Vielleicht ist er auf der Suche nach passenden Kontakten aka Anfänge von Black Council?) Er wäre da ein guter Doppelagent, da er natürlich bemüht ist, dass der White Council ihm nicht auf die Schliche kommt. Womöglich ist er sogar die Kontaktperson der Wardens bei der Polizei? Zugleich wird er jedoch Verbündete suchen, hier z.B. Grevane - Unterstützung für arme, allein kämpfende Warlocks! -, den er mit Sicherheit aufsuchen wird, um mal zu schnacken, ob der nicht etwas unauffälliger sein kann, dafür würde er ihm jedoch bei der ein oder anderen Sache unterstützen, die den White Council abfucken könnte. Und auch sonst dürfte er immer gerne probieren, unterschiedliche Parteien gegeneinander aufzustacheln.<br />
An sich ist er kein ‚böser Mensch‘, zu seinen Freunden auch sehr loyal, aber dunkle Magie korrumpiert eben und man geht immer ein Stückchen weiter, ohne die Konsequenzen sofort zu erkennen… Er gehört zu jenen, die Kinder-Warlocks beschützen wollen und der die Gesetze ganz gerne mal ignoriert. Bisher ist er jedoch noch nicht sooo weit gegangen, als dass man ihn ohne Soulgaze sofort als Warlock identifizieren könnte. <br />
</div>
<br />
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[jaaaa, da hier ein neuer Chara nur eine Szene mehr bedeutet... *nuschel* <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/angel.png" alt="Angel" title="Angel" class="smilie smilie_31" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Nur mal so eine Idee. Wenns nicht reinpasst, auch nicht schlimm. <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/winking.png" alt="Winking" title="Winking" class="smilie smilie_62" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
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<div class="stecki">
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<div class="title">William Moore</div></div>
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<h1>Die knappen Basics</h1><br />
<div class="flexcontainer boxes"><img src="http://fs5.directupload.net/images/170815/dqp4bc8c.jpg" alt="[Bild: dqp4bc8c.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<div class="text flexme">
<span class="bold">Name</span>: Liam Moore<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Magier (Warlock) <br />
<span class="bold">Alter</span>: 38 Jahre<br />
<span class="bold">Beruf</span>: CPD Officer, ehemals Detective bei der Mordkommission  <br />
<span class="bold">Organisation</span>: Special Investigations, White Council <br />
<span class="bold">Rang</span>: runtergestuft zum ‚Officer‘ <br />
<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Benjamin McKenzie<br />
</div>
</div>
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<h1>Grundidee</h1><br />
<div class="text flexme">
<ul class="mycode_list">
</li>
<li>Stammt aus einer reichen Familie von Magiern, sehr strenge Eltern<br />
</li>
<li>Spielte als Kind oft ‚heimlich‘ mit seiner Schwester das Spiel, dass sie gegenseitig ihre Gedanken lasen und so miteinander kommunizierten, damit die Eltern es nicht mitbekommen<br />
</li>
<li>Seine Schwester liest die Gedanken eines Mannes aus dem White Council, der einen Anschlag auf den Merlin vorhat. Sie meldet dies beim Senior Council. Der Anschlag kann so verhindert werden. Jedoch wird seine Schwester von den Wardens hingerichtet, weil sie in die Gedanken eines anderen eingedrungen ist und somit gegen das dritte Gesetz verstoßen hat.<br />
</li>
<li>Liam wird aufgrund seines Talents für Antimagie eine Ausbildung als Warden angeboten. Er lehnt jedoch ab, weil er den White Council – und die Wardens ganz besonders – für den Mord an seiner Schwester hasst<br />
</li>
<li>Er wird Schutzpolizist und später Detective in Chicago. Erst scheint er die Karriereleiter recht flott hochzuklettern, da er sehr schnelle Erfolge in der Aufklärungsarbeit erzielt. (Immerhin hat er einige magische Gimmicks zur Verfügung) Er fällt jedoch immer wieder durch unangemessen aggressives Verhalten auf. Einige gefasste Kriminelle klagen danach über Zwang oder werden ‚verrückt‘ (Hin und wieder nutzt er Gedankenmanipulation und hat ein Talent darin andere mittels Magie emotional zu manipulieren oder gar zu unterwerfen/beherrschen) Nach dem letzten Vorfall wird er strafversetzt und ist im Rang nun wieder ein normaler Officer bei Special Investigations. Das stellt sich jedoch im Nachhinein als Glücksfall raus, da er so mit vielen übernatürlichen Fällen konfrontiert wird.<br />
</li></ul>
(würde im Stecki natürlich alles ausführlich erklärt werden)<br />
</div>
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<h1>Pläne &amp; Anschlüsse</h1><br />
<div class="text flexme">
Zum einen arbeitet er ja mit Murphy &amp; Butters zusammen (denen er jedoch nichts davon erzählt hat, dass er eigentlich ein Magier ist). Er kann also bei so ziemlich jedem Plot mitmischen, der auch die Polizei interessiert.<br />
Zum anderen will er die Wardens bzw. den White Council an sich stürzen. (Vielleicht ist er auf der Suche nach passenden Kontakten aka Anfänge von Black Council?) Er wäre da ein guter Doppelagent, da er natürlich bemüht ist, dass der White Council ihm nicht auf die Schliche kommt. Womöglich ist er sogar die Kontaktperson der Wardens bei der Polizei? Zugleich wird er jedoch Verbündete suchen, hier z.B. Grevane - Unterstützung für arme, allein kämpfende Warlocks! -, den er mit Sicherheit aufsuchen wird, um mal zu schnacken, ob der nicht etwas unauffälliger sein kann, dafür würde er ihm jedoch bei der ein oder anderen Sache unterstützen, die den White Council abfucken könnte. Und auch sonst dürfte er immer gerne probieren, unterschiedliche Parteien gegeneinander aufzustacheln.<br />
An sich ist er kein ‚böser Mensch‘, zu seinen Freunden auch sehr loyal, aber dunkle Magie korrumpiert eben und man geht immer ein Stückchen weiter, ohne die Konsequenzen sofort zu erkennen… Er gehört zu jenen, die Kinder-Warlocks beschützen wollen und der die Gesetze ganz gerne mal ignoriert. Bisher ist er jedoch noch nicht sooo weit gegangen, als dass man ihn ohne Soulgaze sofort als Warlock identifizieren könnte. <br />
</div>
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[unernster Vampir]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=363</link>
			<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 19:58:08 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=363</guid>
			<description><![CDATA[Servus,<br />
<br />
nach langem Erzählen, hat Ama mich endlich soweit, dass ich mich an einen Charakter hier wage und hoffentlich mit euch mithalten kann. Aber schauen wir mal, was mein kleines Hirn produziert hat und ob es überhaupt ankommt.<br />
<br />
Name: Tarquin (Nachname kommt wohl noch)<br />
Rasse: Vampir des Red Courts<br />
Alter: 80 – 100 Jahre<br />
Avatar: Jared Leto (die langhaarige Version)<br />
<br />
Tarquin stammt nicht von Biancia ab, sondern wurde an der Westküste (wahrscheinlich San Francisco) geschaffen. Heute gehört er jedoch zu Biancia, ist aber nie sehr weit in der Hierachie aufgestiegen. Das beabsichtigt er auch gar nicht. Tarquin begnügt sich mit dem "einfachen" Leben, auch wenn er dafür oft wie ein Mädchen für alles herum gescheucht wird. Müsste man noch Nachttöpfe ausleeren, würde der ganze Clan von Biancia Tarquin damit beauftragen. <br />
Ist der Vampir mit den blauen Augen mal nicht damit beschäftigt irgendwelche Botschaften zu überbringen oder anderen Ärger zu beseitigen, gehört er zu Biancias Freudenhaus.<br />
Seine hauptsächliche Arbeit der er Empfang der erlauchten Kundschaft, sorgt dafür dass sie sich wohlfühlen, wenn sie warten müssen und kümmert sich drum, dass niemand Wünsche offen hat. <br />
Umfasst der Wunsch dass man ihn privat haben möchte, ist dem auch keine Grenze gesetzt. <br />
<br />
Charakterlich ist Tarquin unbeschwert. Er blinzelt mit blauen Augen in die Welt und auf den ersten Blick wirkt er, als könnte Tarquin kein Wässerchen trüben. Ihm sitzt der Schalk im Nacken und nimmt die Sache oft vielleicht nicht so ernst wie es ist. Gegenüber seinem Clan beweist er mehr Einfühlungsvermögen, doch auch hier kann seine spitze Zunge oder ein unbedachter Witz ihm Ärger einbringen. <br />
Doch es ist nicht so, das Tarquin Ärger gänzlich fürchtet. Er möchte nicht in Ungnade fallen, doch weiß er, dass egal wie unwichtig er zu sein scheint, Vertrauen genießt. Egal wie frech seine Antworten sind, er steht treu zu Biancia und den ihren.<br />
<br />
Sein Tod wird irgendwann mal sein vorlautes Mundwerk sein oder vielleicht seine Arroganz. Bis es so weit ist, hat er aber noch fest vor, ein paar "lustige" Jahre zu erleben und bereit jeden noch so kleinen Auftrag zu erledigen, auch wenn er dabei ein paar spöttische Widerworte gibt.<br />
<br />
<br />
So, ich hoffe das passt so. Ich bin bereit für den Verriss. <br />
<br />
Lieben Gruß<br />
Mira]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Servus,<br />
<br />
nach langem Erzählen, hat Ama mich endlich soweit, dass ich mich an einen Charakter hier wage und hoffentlich mit euch mithalten kann. Aber schauen wir mal, was mein kleines Hirn produziert hat und ob es überhaupt ankommt.<br />
<br />
Name: Tarquin (Nachname kommt wohl noch)<br />
Rasse: Vampir des Red Courts<br />
Alter: 80 – 100 Jahre<br />
Avatar: Jared Leto (die langhaarige Version)<br />
<br />
Tarquin stammt nicht von Biancia ab, sondern wurde an der Westküste (wahrscheinlich San Francisco) geschaffen. Heute gehört er jedoch zu Biancia, ist aber nie sehr weit in der Hierachie aufgestiegen. Das beabsichtigt er auch gar nicht. Tarquin begnügt sich mit dem "einfachen" Leben, auch wenn er dafür oft wie ein Mädchen für alles herum gescheucht wird. Müsste man noch Nachttöpfe ausleeren, würde der ganze Clan von Biancia Tarquin damit beauftragen. <br />
Ist der Vampir mit den blauen Augen mal nicht damit beschäftigt irgendwelche Botschaften zu überbringen oder anderen Ärger zu beseitigen, gehört er zu Biancias Freudenhaus.<br />
Seine hauptsächliche Arbeit der er Empfang der erlauchten Kundschaft, sorgt dafür dass sie sich wohlfühlen, wenn sie warten müssen und kümmert sich drum, dass niemand Wünsche offen hat. <br />
Umfasst der Wunsch dass man ihn privat haben möchte, ist dem auch keine Grenze gesetzt. <br />
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Charakterlich ist Tarquin unbeschwert. Er blinzelt mit blauen Augen in die Welt und auf den ersten Blick wirkt er, als könnte Tarquin kein Wässerchen trüben. Ihm sitzt der Schalk im Nacken und nimmt die Sache oft vielleicht nicht so ernst wie es ist. Gegenüber seinem Clan beweist er mehr Einfühlungsvermögen, doch auch hier kann seine spitze Zunge oder ein unbedachter Witz ihm Ärger einbringen. <br />
Doch es ist nicht so, das Tarquin Ärger gänzlich fürchtet. Er möchte nicht in Ungnade fallen, doch weiß er, dass egal wie unwichtig er zu sein scheint, Vertrauen genießt. Egal wie frech seine Antworten sind, er steht treu zu Biancia und den ihren.<br />
<br />
Sein Tod wird irgendwann mal sein vorlautes Mundwerk sein oder vielleicht seine Arroganz. Bis es so weit ist, hat er aber noch fest vor, ein paar "lustige" Jahre zu erleben und bereit jeden noch so kleinen Auftrag zu erledigen, auch wenn er dabei ein paar spöttische Widerworte gibt.<br />
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So, ich hoffe das passt so. Ich bin bereit für den Verriss. <br />
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Lieben Gruß<br />
Mira]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ava]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=354</link>
			<pubDate>Mon, 29 May 2017 19:42:59 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=354</guid>
			<description><![CDATA[kurzes Vorwort:<br />
Hallo alle miteinander! <br />
Ich bin (mehr oder weniger) über euer Forum gestolpert und bin von dem Setting und der Storyline begeistert! Nach ein wenig Bedenkzeit, habe ich mich dafür entschieden, hier mitmischen zu wollen. Leider bin ich so ein Freigeist und kann schlecht schon vorgegeben Charaktere übernehmen. Deswegen stelle ich hier jetzt meine eigene Charakter-Idee vor. <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/winking.png" alt="Winking" title="Winking" class="smilie smilie_62" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Charakter: <br />
Ava ist erst 15 Jahre alt und hatte bis jetzt nicht viel mit Magie etc. am Hut. Sie war eher der rationale, logische Typ Mensch. Wobei die Bezeichnung "Mensch" in ihrem Fall nicht ganz stimmte. Ava war nämlich ein Lycanthrope. In ihrem Inneren schlummerte schon immer der Geist eines Wolfes. Dies stellte sich im Kleinkindalter heraus. Ava wurde im Kindergarten immer wieder negativ auffällig. Mediziner stempelte ihre Fähigkeit als Stimmungsschwankungen und ADHS ab und verschrieben Ava eine handvoll Medikamente, die sie täglich einzunehmen hatte. Diese unterdrückten tatsächlich das wilde "2. Ich" in Avas Kopf. Nur ab und zu meldete es sich als starke Migräne wieder. <br />
Während ihrer Pubertät wurden die Kopfschmerzen immer schlimmer und Ava begann eine Stimme in ihrem Kopf zu hören, die ihr riet, Problemen aggressiver entgegen zu treten. <br />
 Ava setzte die Pillen ab, weil sie mit der Zeit glaubte, sie würden alles nur noch verschlimmern. Und jetzt haben wir ein junges, verwirrtes Mädchen, dass Stimmen im Kopf hört und damit so gar nicht klar kommt.<br />
<br />
Einordnung ins Play: <br />
vllt. gibt es jemanden (der weiß, was Ava ist), der sie an die Hand nimmt und  ihr hilft, sich damit zurecht zu finden (Mentor). Dieser hat dann natürlich einen extrem großen Einfluss auf Avas Weiterentwicklung. <br />
<br />
Ganz lieber Grüße,<br />
V <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_55" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[kurzes Vorwort:<br />
Hallo alle miteinander! <br />
Ich bin (mehr oder weniger) über euer Forum gestolpert und bin von dem Setting und der Storyline begeistert! Nach ein wenig Bedenkzeit, habe ich mich dafür entschieden, hier mitmischen zu wollen. Leider bin ich so ein Freigeist und kann schlecht schon vorgegeben Charaktere übernehmen. Deswegen stelle ich hier jetzt meine eigene Charakter-Idee vor. <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/winking.png" alt="Winking" title="Winking" class="smilie smilie_62" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Charakter: <br />
Ava ist erst 15 Jahre alt und hatte bis jetzt nicht viel mit Magie etc. am Hut. Sie war eher der rationale, logische Typ Mensch. Wobei die Bezeichnung "Mensch" in ihrem Fall nicht ganz stimmte. Ava war nämlich ein Lycanthrope. In ihrem Inneren schlummerte schon immer der Geist eines Wolfes. Dies stellte sich im Kleinkindalter heraus. Ava wurde im Kindergarten immer wieder negativ auffällig. Mediziner stempelte ihre Fähigkeit als Stimmungsschwankungen und ADHS ab und verschrieben Ava eine handvoll Medikamente, die sie täglich einzunehmen hatte. Diese unterdrückten tatsächlich das wilde "2. Ich" in Avas Kopf. Nur ab und zu meldete es sich als starke Migräne wieder. <br />
Während ihrer Pubertät wurden die Kopfschmerzen immer schlimmer und Ava begann eine Stimme in ihrem Kopf zu hören, die ihr riet, Problemen aggressiver entgegen zu treten. <br />
 Ava setzte die Pillen ab, weil sie mit der Zeit glaubte, sie würden alles nur noch verschlimmern. Und jetzt haben wir ein junges, verwirrtes Mädchen, dass Stimmen im Kopf hört und damit so gar nicht klar kommt.<br />
<br />
Einordnung ins Play: <br />
vllt. gibt es jemanden (der weiß, was Ava ist), der sie an die Hand nimmt und  ihr hilft, sich damit zurecht zu finden (Mentor). Dieser hat dann natürlich einen extrem großen Einfluss auf Avas Weiterentwicklung. <br />
<br />
Ganz lieber Grüße,<br />
V <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_55" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lilith Crowley]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=326</link>
			<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 23:12:23 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=326</guid>
			<description><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Lilith Crowley</div></div>
<br />
<h1>Basics</h1><br />
<div class="text flexme"><span class="bold">Voller Name</span>: Lilith Crowley<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Mensch (Untot)<br />
<span class="bold">Organisation(en)</span>: Keine<br />
<span class="bold">Alter</span>: 13.07.1904 geboren und am 14.5.1914 verstorben, demnach existiert Lenore bereits seit 83 Jahren.<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Dakota Fanning<br />
</div>
<br />
<h1>Beschreibung</h1><br />
Lilith war das erste Kind des Magiers und späteren Warlocks Aleister Crowley und seiner Frau Rose Kelly. Die Ehe ihrer Eltern hatte nicht sonderlich lange bestand und Lilith begleitete ihren Vater auf seine vielen, seltsamen und unverständlichen Reisen, ehe sie auf eben einer dieser Reisen an Typhus starb. Warum ihr Vater einen Pakt mit einer Fee/einem Dämon? Schloss, und Lilith so ins Leben zurückzwang, wird für immer sein Geheimnis bleiben. Anzunehmen ist jedenfalls, dass es eher aus einem Gefühl blasphemischer Rebellion denn aus reine Liebe zu seinem Kind geschah. So oder so, Lilith kehrte zurück, als eine Art Untote, ewig lebend, sofern ihr sterblicher Körper nicht vollständig zerstört werden sollte. Doch etwas scheint schief gelaufen zu sein. Vielleicht hat der Ausflug ins Reich des Todes Lilith auch nur verändert. Jedenfalls veränderte sich ihr Körper seit ihrem Tode nicht mehr und auch ihr Verstand scheint auf einem seltsam kindlichen Niveau zu verharren. Lilith ist neugierig und ausgelassen, dabei ausgesprochen naiv und neigt dazu Dinge mit kindlichen Ernst ausgesprochen direkt zu verstehen. Und dann wiederum treibt sie sich nun schon seit beinahe einem Jahrhundert als Untote durch die Lande, und obgleich ihre Mannerismen kindlich und unreif wirken, legt sie anderseits eine für ein Kind ungewöhnliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit an den Tag. Lilith hat gerne Freunde um sich herum, doch sie braucht sicher keine Mutter die ihr sagt, wann sie abends ins Bett gehen soll, oder diverse Aspekte ihres Lebens zu meistern hat. Irgendwie schlägt sich sich die kleine immer durch. Natürlich mag es dabei hilfreich sein, dass Hunger und Kälte ebenso wenig wie diverse Gefahren der Welt für sie so abschreckend und bedrohlich sind wie für andere, normale Kinder. Insgesamt ist Lilith daher auch recht unerschrocken. Vielleicht aufgrund ihres Todes ist dem Mädchen ein gewisser Hang zum Morbiden zu eigen. Lilith ist fasziniert vom Tod und wirkt seltsam unbekümmert wenn er Umstehende ereilt, oder auch, wenn sie ihn, aus welchen kindlichem Motiven heraus auch immer, bringt. Zumindest solange es keine Freunde sind.  Insgesamt neigt sie dazu, etwas bizarre Verhaltensweisen an den tag zu legen, was oft mit der urtümlichen Mischung aus kindlicher Navität und einem beinahe ein menschenleben großen Erfahrungsschatz zu tun haben mag. Lilith schätzt die Wardens nicht besonders, die letztlich ihren Vater getötet haben, sie hat ein bisschen Angst vor ihnen und nimmt ihnen den Mord an Crowley durchaus krumm. Ansonsten tritt sie den Leuten ersteinmal offen entgegen, immer auf der suche nach neuen Freunden und Spielkameraden.      <br />
[/text]<br />
<br />
<h1>Anbindungen</h1><br />
Lilith kann sicher auf alle möglichen Leute treffen, je nachdem ob sie sie nun wirklich kalt machen wollen sogar Wardens (vielleicht überzeugen die Lilith ja, dass gar nicht alle Wardens fies sind) und ist neugierig genug ihre Nase in alles mögliche reinzustecken. Man kann Lilith prima für alles möglich einspannen, wenn man die richtigen Worte findet. Vielleicht wäre ein bereits bekannter Freund, der es je nachdem mehr oder weniger gut mit ihr meint, ganz praktisch. Ansonsten wäre es sicher interessant, wenn Lilith noch schulden aus dem Deal der ihr das Unleben geschenkt hat offen hat, die sie entweder abarbeiten, oder sonstwie loswerden muss. Von daher wär ein Deal mit einer unseren Feen natürlich auch eine Idee. Wenne sein Deal mit einem Dämon ist, wäre eine Idee ob Lilith versucht sie rauszuwieseln, weil sie damals natürlich nicht zugestimmt hat irgendwelchen Kram zu machen (sie war ja tot^^)   <br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Lilith Crowley</div></div>
<br />
<h1>Basics</h1><br />
<div class="text flexme"><span class="bold">Voller Name</span>: Lilith Crowley<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Mensch (Untot)<br />
<span class="bold">Organisation(en)</span>: Keine<br />
<span class="bold">Alter</span>: 13.07.1904 geboren und am 14.5.1914 verstorben, demnach existiert Lenore bereits seit 83 Jahren.<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Dakota Fanning<br />
</div>
<br />
<h1>Beschreibung</h1><br />
Lilith war das erste Kind des Magiers und späteren Warlocks Aleister Crowley und seiner Frau Rose Kelly. Die Ehe ihrer Eltern hatte nicht sonderlich lange bestand und Lilith begleitete ihren Vater auf seine vielen, seltsamen und unverständlichen Reisen, ehe sie auf eben einer dieser Reisen an Typhus starb. Warum ihr Vater einen Pakt mit einer Fee/einem Dämon? Schloss, und Lilith so ins Leben zurückzwang, wird für immer sein Geheimnis bleiben. Anzunehmen ist jedenfalls, dass es eher aus einem Gefühl blasphemischer Rebellion denn aus reine Liebe zu seinem Kind geschah. So oder so, Lilith kehrte zurück, als eine Art Untote, ewig lebend, sofern ihr sterblicher Körper nicht vollständig zerstört werden sollte. Doch etwas scheint schief gelaufen zu sein. Vielleicht hat der Ausflug ins Reich des Todes Lilith auch nur verändert. Jedenfalls veränderte sich ihr Körper seit ihrem Tode nicht mehr und auch ihr Verstand scheint auf einem seltsam kindlichen Niveau zu verharren. Lilith ist neugierig und ausgelassen, dabei ausgesprochen naiv und neigt dazu Dinge mit kindlichen Ernst ausgesprochen direkt zu verstehen. Und dann wiederum treibt sie sich nun schon seit beinahe einem Jahrhundert als Untote durch die Lande, und obgleich ihre Mannerismen kindlich und unreif wirken, legt sie anderseits eine für ein Kind ungewöhnliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit an den Tag. Lilith hat gerne Freunde um sich herum, doch sie braucht sicher keine Mutter die ihr sagt, wann sie abends ins Bett gehen soll, oder diverse Aspekte ihres Lebens zu meistern hat. Irgendwie schlägt sich sich die kleine immer durch. Natürlich mag es dabei hilfreich sein, dass Hunger und Kälte ebenso wenig wie diverse Gefahren der Welt für sie so abschreckend und bedrohlich sind wie für andere, normale Kinder. Insgesamt ist Lilith daher auch recht unerschrocken. Vielleicht aufgrund ihres Todes ist dem Mädchen ein gewisser Hang zum Morbiden zu eigen. Lilith ist fasziniert vom Tod und wirkt seltsam unbekümmert wenn er Umstehende ereilt, oder auch, wenn sie ihn, aus welchen kindlichem Motiven heraus auch immer, bringt. Zumindest solange es keine Freunde sind.  Insgesamt neigt sie dazu, etwas bizarre Verhaltensweisen an den tag zu legen, was oft mit der urtümlichen Mischung aus kindlicher Navität und einem beinahe ein menschenleben großen Erfahrungsschatz zu tun haben mag. Lilith schätzt die Wardens nicht besonders, die letztlich ihren Vater getötet haben, sie hat ein bisschen Angst vor ihnen und nimmt ihnen den Mord an Crowley durchaus krumm. Ansonsten tritt sie den Leuten ersteinmal offen entgegen, immer auf der suche nach neuen Freunden und Spielkameraden.      <br />
[/text]<br />
<br />
<h1>Anbindungen</h1><br />
Lilith kann sicher auf alle möglichen Leute treffen, je nachdem ob sie sie nun wirklich kalt machen wollen sogar Wardens (vielleicht überzeugen die Lilith ja, dass gar nicht alle Wardens fies sind) und ist neugierig genug ihre Nase in alles mögliche reinzustecken. Man kann Lilith prima für alles möglich einspannen, wenn man die richtigen Worte findet. Vielleicht wäre ein bereits bekannter Freund, der es je nachdem mehr oder weniger gut mit ihr meint, ganz praktisch. Ansonsten wäre es sicher interessant, wenn Lilith noch schulden aus dem Deal der ihr das Unleben geschenkt hat offen hat, die sie entweder abarbeiten, oder sonstwie loswerden muss. Von daher wär ein Deal mit einer unseren Feen natürlich auch eine Idee. Wenne sein Deal mit einem Dämon ist, wäre eine Idee ob Lilith versucht sie rauszuwieseln, weil sie damals natürlich nicht zugestimmt hat irgendwelchen Kram zu machen (sie war ja tot^^)   <br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lyssa]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=323</link>
			<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 00:53:31 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=323</guid>
			<description><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Lyssa</div></div>
<br />
<br />
<br />
<span class="bold">Voller Name</span>: Lyssa, Herrin der zerbrochenen Spiegel, Dame der Ekstase und Baronin des mannigfaltigen Wahns.<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Fee, oder sonst irgendwie sone Art Personifizerung - aber ich denke das geht so zuehr in Richtung Gott, was vielleicht vom Powerlevel eher nicht so passend ist. <br />
<span class="bold">Organisation(en)</span>: Summer Court, oder Wyldfae wenns denn ne Fee ist<br />
<span class="bold">Alter</span>: Alt<br />
<br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Vorgeschichte:</span><br />
<br />
Einst war Lyssa eine Seherin. Damals hatte sie noch einen anderen Namen: Ragn. Eine Seherin, die beste, sagen einige, die es im Reich des NeverNevers je gegeben hat. Von weither kamen die Wesen um sich die Zukunft lesen zu lassen und ihr weise Ratschluss war gerne gehört. Doch das ist lange her. Niemand weiß genau was passiert ist. Einige berichten, Titania selbst habe Lyssa ihre Fähigkeiten geneidet und ihren Fall provoziert, andere sagen Lyssa hat einfach nur in einer Nacht zu tief in die Abgründe der Welt gesehen und andere wiederum sagen, dass Wahnsinn eben der Preis ist, der mit solchem Talent kommt und jene Aspekt den man nun sieht nur die Kehrseite der Medaille ist, die Lyssa schon immer in sich trug. Wieder andere sagen, dass sie nun wahrhaft erleuchtet ist. Was auch immer es war, vor vielen Jahrtausenden verschwand Ragn. Für ein Jahr und einen Tag war ihre Hütte verweist und schließlich eines Morgens stand Lyssa vor ihrer Hütte. Sie sah anders aus. Sie war eine Fremde. Und doch nahm sie mit der großer Selbstverständlichkeit von IHREM Heim Besitz und jene die ihr entgegentraten und die sie herauswerfen wollten, die verfluchte sie und ihre Flüche wurden wahr und die Wesen sahen, dass sie wenn schon nicht Ragn so doch eine Person großer Macht vor sich hatten. Doch ihre Ratschläge, die sie schließlich als Lyssa wieder gab, neigen dazu wirr und wenig praktikabel zu sein.<br />
<br />
<span class="bold">Charaktereigenschaften:</span><br />
<br />
Lyssa scheint das Leben als einen einzigen großen Scherz zu sehen, sie ist dünkelhaft und leicht zu begeistern und wo Ragn Weisheit und Erfahrung und langjährige Tradition symbolisierte, etwas Verlässliches, Beständiges, ist Lyssa ein Symbol für Chaos, für Unkoventionalität, rauschende Ekstase und überschäumende Emotionen. Es ist nicht unbedingt so, dass Lyssa weniger von der Welt mitbekommt, sie hat lediglich ihren ganz eigenen, verdrehten Blickwinkel der irgendwie nie so ganz mit denen der anderen zusammenzupassen scheint. Lyssa ist spontan, sie hasst Regeln und Traditionen, und scheint die Dinge ohne Plan anzugehen. Vor allem Freude und Ausgelassenheit schient sie schnell zu verspüren. Doch gelegentlich auch tiefe Traurigkeit oder Angst und Wut, wenn der Anlass passt. Langfristige Konsequenzen scheinen sie wenig zu berühren, stattdessen neigt sie dazu Dingen und Situationen ihren eigenen urtümlichen Spin mitzugeben. Es ist das Privileg der Verrückten Wahrheiten auszusprechen, und so ist auch Lyssa oft dabei Dinge zu sagen, die andere sich nicht zu sagen trauen, oder auch Wahrheiten auszusprechen die andere nicht erkennen können. Und dann wiederum sind ebenso viele ihrer Worte in-substantiell, oder so verwirrend, dass sie für denjenigen, der sie hört keinen rechten Sinn ergeben wollen. Es ist das Mysterium der Fae, warum Lyssa dennoch oftmals ihre Ziele erreicht. Ein Mensch wäre vermutlich, wäre sein Verstand so zerrüttet, nicht in der Lage sein Leben zu leben. Doch die Fae ist auf ihre eigene verdrehte Art durchaus erfolgreich. <br />
<br />
Lyssa ist nicht wirklich bösartig, immerhin ist sie eine Fae, doch ihrs ist die ständige Veränderung, das Niemals-Bestandhaben und das ewige Chaos des Lebens und eine direkte Konfrontation mit dieser Macht ist für die wenigsten Wesen, allen voran den Menschen, deren Verstand so erschreckend brüchig ist, nicht besonders erstrebenswert. So kommt es oftmals vor, dass ihre Versuche anderen zu helfen, eher eine Last darstellen, oder sie durch ungeschickte Äußerungen Lyssas Zorn heraufbeschwören. Und selbst die zweifelhaften Segnungen des Chaos einen Menschen eben in blühenden Wahnsinn stürzen können. Auch wenn einige wiederum davon sprechen, dass Lyssa ihnen die Geheimnisse des Universums auf einen silbernen Tablett offenbart hat. Sie erleuchtet hat. Was auch immer es ist, die wenigsten, die bei vollem Verstand sind, sind bereit das Wagnis einzugehen. Und Lyssa hüllt sich in schelmisches Schweigen. Es gibt einige, die die Herrin der zerbrochenen Spiegel fürchten, denn was auch immer Ragn damals gefunden hat, es scheint nicht so zu sein, dass ihre Macht wirklich verloren ist. Sie ist nur gewandelt. Und das, was sie nun ist und darstellt scheint vielen unberechenbar und gefährlich. Nicht zu unrecht, Lyssas Zorn ist durchaus berüchtigt und die Aussicht jedwede Konstanze im eigenen Leben zu verlieren, jede Regel hinterfragen zu müssen, jede fest angenommene Instanz des Seins in Frage gestellt zu sehen ist eine mehr als erschütternde Erfahrung. Jene jedoch, die sie zu nehmen wissen haben in der einstigen großen Seherin eine treue Freundin und so wundert es vielleicht nicht, dass Lyssa oftmals im Auftrag der Summerlady auftritt.             <br />
<br />
Es ist Lyssas Tragik, dass sie auch selber diesen Zweifel anheimfällt. Ihre Sicht der Dinge offenbart ihr Einsichten, doch oft fehlen ihr die rechten Worte ihre Ansichten zu formulieren. Ihre Ideen und ihr Erleben scheinen fundamental mit dem zu kollidieren was andere sehen. Lyssa hat eine gewaltige riesige Erkenntnis in ihrem Kopf, das Geheimnisses des Seins selbst, die Antwort auf DIE Frage, doch sie kann sie nicht fassen und sie kennt niemanden mit dem sie die Last teilen könnte. Alle anderen seinen blind zu sein, scheinen diese Antwort nicht zu kennen, ja nicht einmal die Frage zu erahnen und Lyssa würde sie so gerne mit ihnen teilen, aber es gibt keine Worte um es zu komunizieren, keine Bilder und keine Verstand es zu fassen. Nichteinmal ihr eigener. Und so ist sie ultimativ, hinter der fröhlichen, flatterhaften Fassade eine Getriebe. Eine zutiefst Einsame, die sich unverstanden und fremd in einer Welt fühlt in der es keine Platz gibt. Manchmal überwältigen diese Gefühl sie, treiben sie in tiefe Phasen der Melancholie und Depression.  Umso wertvoller ist jedes bisschen Akzeptanz, jedes bisschen Verständnis, dass sie bekommen kann. Und  dafür ist Lyssa bereit eine Menge zu tun. Sie neigt zu Naivität und ist ebenso leicht einzuwickeln wie sie dann verletzlich ist. Und dann wiederum, was ließe sich noch weiter zerstören bei einem Geist der in Scherben zerbrochen ist?  <br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Lyssa</div></div>
<br />
<br />
<br />
<span class="bold">Voller Name</span>: Lyssa, Herrin der zerbrochenen Spiegel, Dame der Ekstase und Baronin des mannigfaltigen Wahns.<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Fee, oder sonst irgendwie sone Art Personifizerung - aber ich denke das geht so zuehr in Richtung Gott, was vielleicht vom Powerlevel eher nicht so passend ist. <br />
<span class="bold">Organisation(en)</span>: Summer Court, oder Wyldfae wenns denn ne Fee ist<br />
<span class="bold">Alter</span>: Alt<br />
<br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Vorgeschichte:</span><br />
<br />
Einst war Lyssa eine Seherin. Damals hatte sie noch einen anderen Namen: Ragn. Eine Seherin, die beste, sagen einige, die es im Reich des NeverNevers je gegeben hat. Von weither kamen die Wesen um sich die Zukunft lesen zu lassen und ihr weise Ratschluss war gerne gehört. Doch das ist lange her. Niemand weiß genau was passiert ist. Einige berichten, Titania selbst habe Lyssa ihre Fähigkeiten geneidet und ihren Fall provoziert, andere sagen Lyssa hat einfach nur in einer Nacht zu tief in die Abgründe der Welt gesehen und andere wiederum sagen, dass Wahnsinn eben der Preis ist, der mit solchem Talent kommt und jene Aspekt den man nun sieht nur die Kehrseite der Medaille ist, die Lyssa schon immer in sich trug. Wieder andere sagen, dass sie nun wahrhaft erleuchtet ist. Was auch immer es war, vor vielen Jahrtausenden verschwand Ragn. Für ein Jahr und einen Tag war ihre Hütte verweist und schließlich eines Morgens stand Lyssa vor ihrer Hütte. Sie sah anders aus. Sie war eine Fremde. Und doch nahm sie mit der großer Selbstverständlichkeit von IHREM Heim Besitz und jene die ihr entgegentraten und die sie herauswerfen wollten, die verfluchte sie und ihre Flüche wurden wahr und die Wesen sahen, dass sie wenn schon nicht Ragn so doch eine Person großer Macht vor sich hatten. Doch ihre Ratschläge, die sie schließlich als Lyssa wieder gab, neigen dazu wirr und wenig praktikabel zu sein.<br />
<br />
<span class="bold">Charaktereigenschaften:</span><br />
<br />
Lyssa scheint das Leben als einen einzigen großen Scherz zu sehen, sie ist dünkelhaft und leicht zu begeistern und wo Ragn Weisheit und Erfahrung und langjährige Tradition symbolisierte, etwas Verlässliches, Beständiges, ist Lyssa ein Symbol für Chaos, für Unkoventionalität, rauschende Ekstase und überschäumende Emotionen. Es ist nicht unbedingt so, dass Lyssa weniger von der Welt mitbekommt, sie hat lediglich ihren ganz eigenen, verdrehten Blickwinkel der irgendwie nie so ganz mit denen der anderen zusammenzupassen scheint. Lyssa ist spontan, sie hasst Regeln und Traditionen, und scheint die Dinge ohne Plan anzugehen. Vor allem Freude und Ausgelassenheit schient sie schnell zu verspüren. Doch gelegentlich auch tiefe Traurigkeit oder Angst und Wut, wenn der Anlass passt. Langfristige Konsequenzen scheinen sie wenig zu berühren, stattdessen neigt sie dazu Dingen und Situationen ihren eigenen urtümlichen Spin mitzugeben. Es ist das Privileg der Verrückten Wahrheiten auszusprechen, und so ist auch Lyssa oft dabei Dinge zu sagen, die andere sich nicht zu sagen trauen, oder auch Wahrheiten auszusprechen die andere nicht erkennen können. Und dann wiederum sind ebenso viele ihrer Worte in-substantiell, oder so verwirrend, dass sie für denjenigen, der sie hört keinen rechten Sinn ergeben wollen. Es ist das Mysterium der Fae, warum Lyssa dennoch oftmals ihre Ziele erreicht. Ein Mensch wäre vermutlich, wäre sein Verstand so zerrüttet, nicht in der Lage sein Leben zu leben. Doch die Fae ist auf ihre eigene verdrehte Art durchaus erfolgreich. <br />
<br />
Lyssa ist nicht wirklich bösartig, immerhin ist sie eine Fae, doch ihrs ist die ständige Veränderung, das Niemals-Bestandhaben und das ewige Chaos des Lebens und eine direkte Konfrontation mit dieser Macht ist für die wenigsten Wesen, allen voran den Menschen, deren Verstand so erschreckend brüchig ist, nicht besonders erstrebenswert. So kommt es oftmals vor, dass ihre Versuche anderen zu helfen, eher eine Last darstellen, oder sie durch ungeschickte Äußerungen Lyssas Zorn heraufbeschwören. Und selbst die zweifelhaften Segnungen des Chaos einen Menschen eben in blühenden Wahnsinn stürzen können. Auch wenn einige wiederum davon sprechen, dass Lyssa ihnen die Geheimnisse des Universums auf einen silbernen Tablett offenbart hat. Sie erleuchtet hat. Was auch immer es ist, die wenigsten, die bei vollem Verstand sind, sind bereit das Wagnis einzugehen. Und Lyssa hüllt sich in schelmisches Schweigen. Es gibt einige, die die Herrin der zerbrochenen Spiegel fürchten, denn was auch immer Ragn damals gefunden hat, es scheint nicht so zu sein, dass ihre Macht wirklich verloren ist. Sie ist nur gewandelt. Und das, was sie nun ist und darstellt scheint vielen unberechenbar und gefährlich. Nicht zu unrecht, Lyssas Zorn ist durchaus berüchtigt und die Aussicht jedwede Konstanze im eigenen Leben zu verlieren, jede Regel hinterfragen zu müssen, jede fest angenommene Instanz des Seins in Frage gestellt zu sehen ist eine mehr als erschütternde Erfahrung. Jene jedoch, die sie zu nehmen wissen haben in der einstigen großen Seherin eine treue Freundin und so wundert es vielleicht nicht, dass Lyssa oftmals im Auftrag der Summerlady auftritt.             <br />
<br />
Es ist Lyssas Tragik, dass sie auch selber diesen Zweifel anheimfällt. Ihre Sicht der Dinge offenbart ihr Einsichten, doch oft fehlen ihr die rechten Worte ihre Ansichten zu formulieren. Ihre Ideen und ihr Erleben scheinen fundamental mit dem zu kollidieren was andere sehen. Lyssa hat eine gewaltige riesige Erkenntnis in ihrem Kopf, das Geheimnisses des Seins selbst, die Antwort auf DIE Frage, doch sie kann sie nicht fassen und sie kennt niemanden mit dem sie die Last teilen könnte. Alle anderen seinen blind zu sein, scheinen diese Antwort nicht zu kennen, ja nicht einmal die Frage zu erahnen und Lyssa würde sie so gerne mit ihnen teilen, aber es gibt keine Worte um es zu komunizieren, keine Bilder und keine Verstand es zu fassen. Nichteinmal ihr eigener. Und so ist sie ultimativ, hinter der fröhlichen, flatterhaften Fassade eine Getriebe. Eine zutiefst Einsame, die sich unverstanden und fremd in einer Welt fühlt in der es keine Platz gibt. Manchmal überwältigen diese Gefühl sie, treiben sie in tiefe Phasen der Melancholie und Depression.  Umso wertvoller ist jedes bisschen Akzeptanz, jedes bisschen Verständnis, dass sie bekommen kann. Und  dafür ist Lyssa bereit eine Menge zu tun. Sie neigt zu Naivität und ist ebenso leicht einzuwickeln wie sie dann verletzlich ist. Und dann wiederum, was ließe sich noch weiter zerstören bei einem Geist der in Scherben zerbrochen ist?  <br />
</div>
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Peter Pan]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=318</link>
			<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 21:00:34 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=318</guid>
			<description><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Peter Pan</div></div>
<br />
<div class="quote">Die Anzahl der Jungen auf der Insel schwankt, je nachdem, wie viele getötet werden und so weiter. Manchmal scheinen sie auch erwachsen zu werden, was gegen die Regeln verstößt, und dann dünnt Peter sie aus. ― <span class="bold">James Matthew Barrie (Peter Pan)</span></div>
<br />
<h1> Peter Pan </h1><br />
<div class="text flexme"><img src="http://amaryllion.de/webspace/ava/peterpan-vorstellung.png" border=0 style="float:left;padding-right:10px;padding-bottom:5px;" alt="" /><span class="bold">Voller Name</span>: Peter Pan<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Fee<br />
<span class="bold">Organisation(en)</span>: Summer Court<br />
<span class="bold">Alter</span>: Für immer jung<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Jack Roth (Model)<br />
<br />
Peter Pan ist niemals erwachsen geworden. Das mag daran liegen, daß Peter Pan niemals ein Mensch war – und dementsprechend auch noch niemals ein echtes Kind. Denn Peter Pan ist eine Fee. Dennoch ist er oft in der Menschenwelt unterwegs, auf der Suche nach Kindern und Teenagern, die dringend Hilfe brauchen. Er rettet sie tatsächlich – und führt sie in sein magisches Reich, in dem niemand je erwachsen werden muß. Was er ihnen jedoch nicht verrät ist, daß es in seinem Land im Nevernever Dinge gibt, die sie so sicher nicht erwartet haben. Jeder, den er rettet, erwartet eine harte Lehrzeit in einer harten Gemeinschaft aus Kindern und Jugendlichen. Nur die Stärksten überleben, wer bisher dachte, sein soziales Umfeld meine es nicht gut mit ihm, der wird eines Schlechteren belehrt. Gnadenlos werden die, denen das Schicksal so schon übel mitspielte, geknechtet, geschunden und gedemütigt, bis sie sich in die Gemeinschaft eingefügt haben. Währenddessen sucht Peter in der Welt der Menschen weiterhin nach neuen Rekruten für ewigen Kampf der Kindersoldaten gegen die Menschenfresser von Kapitän Hook…<br />
 </div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Peter Pan</div></div>
<br />
<div class="quote">Die Anzahl der Jungen auf der Insel schwankt, je nachdem, wie viele getötet werden und so weiter. Manchmal scheinen sie auch erwachsen zu werden, was gegen die Regeln verstößt, und dann dünnt Peter sie aus. ― <span class="bold">James Matthew Barrie (Peter Pan)</span></div>
<br />
<h1> Peter Pan </h1><br />
<div class="text flexme"><img src="http://amaryllion.de/webspace/ava/peterpan-vorstellung.png" border=0 style="float:left;padding-right:10px;padding-bottom:5px;" alt="" /><span class="bold">Voller Name</span>: Peter Pan<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Fee<br />
<span class="bold">Organisation(en)</span>: Summer Court<br />
<span class="bold">Alter</span>: Für immer jung<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Jack Roth (Model)<br />
<br />
Peter Pan ist niemals erwachsen geworden. Das mag daran liegen, daß Peter Pan niemals ein Mensch war – und dementsprechend auch noch niemals ein echtes Kind. Denn Peter Pan ist eine Fee. Dennoch ist er oft in der Menschenwelt unterwegs, auf der Suche nach Kindern und Teenagern, die dringend Hilfe brauchen. Er rettet sie tatsächlich – und führt sie in sein magisches Reich, in dem niemand je erwachsen werden muß. Was er ihnen jedoch nicht verrät ist, daß es in seinem Land im Nevernever Dinge gibt, die sie so sicher nicht erwartet haben. Jeder, den er rettet, erwartet eine harte Lehrzeit in einer harten Gemeinschaft aus Kindern und Jugendlichen. Nur die Stärksten überleben, wer bisher dachte, sein soziales Umfeld meine es nicht gut mit ihm, der wird eines Schlechteren belehrt. Gnadenlos werden die, denen das Schicksal so schon übel mitspielte, geknechtet, geschunden und gedemütigt, bis sie sich in die Gemeinschaft eingefügt haben. Währenddessen sucht Peter in der Welt der Menschen weiterhin nach neuen Rekruten für ewigen Kampf der Kindersoldaten gegen die Menschenfresser von Kapitän Hook…<br />
 </div>
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cù Sìth - der Feenhund]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=306</link>
			<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 09:20:20 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=306</guid>
			<description><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Cù Sìth</div></div>
<br />
<h1> The wolves, my love will come </h1><br />
<div class="flexcontainer boxes"><img src="http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/cu1yszuvah02f.jpg" alt="[Bild: cu1yszuvah02f.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
<br />
<div class="text flexme">
<span class="bold"> Name</span>: Cù Sìth (Auch Cu Sidhe) | übersetzt aus dem Keltischen: Feenhund <br />
<span class="bold">Kreatur</span>: hundeartiges Wesen | Sidhe <br />
<span class="bold">Alter</span>: uralt <br />
<span class="bold">Organisation(en)</span>: Summer Court <br />
<span class="bold">Rang</span>: rechte/r <span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s">Hand</span> Hund des Heerführers | Jagdmeister<br />
<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: German Shepard Dog Max (<a href="http://www.warrenphotographic.co.uk/07644-alsatian-lying-with-head-up" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dog: Alsatian lying with head up photo - WP07644</a>) <br />
</div>
</div>
<br />
<h1> Time drawing near as they come to take us </h1><br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Der Mythos</span><br />
In Schottland spricht man von einem Feenhund aus der Anderswelt. Manche sehen in ihm den Vorboten des Todes. Fürchten müssen ihn jedoch nur jene, auf die er Jagd macht. Es wird gemunkelt, dass er Frauen entführt, damit diese Feenkindern ihre Milch geben. Wenn dreimal lautes Gebell ertönt, verschließt jeder Abergläubische seine Tür. <br />
<br />
<span class="bold">Aussehen</span> <br />
Seine wahre Gestalt ist die eines <span class="italic">beinahe bullengroßen, wolfsähnlichen Hundes mit tiefgrünem Fell</span> und einem langen geringelten Schwanz. Er jagt lautlos, außer er möchte sein Kommen wie eine drohende Warnung ankündigen. Dann bellt er dreimal - nicht mehr und nicht weniger – und dieser Laut ist noch Meilen weiter zu hören. Es geht jedem durch Mark und Bein. Wer das Bellen aus naher Entfernung hört, der fühlt sich vor Angst wie gelähmt.<br />
Cù ist übernatürlich <span class="italic">schnell</span>. Er erreicht auf kurzen Strecken Höchstgeschwindigkeiten von 110-120km/h, vergleichbar in der Welt der Menschen nur mit Geparden. Außerdem ist er sehr <span class="italic">ausdauernd</span>, trabt dann jedoch deutlich langsamer.<br />
Sein <span class="italic">Geruchssinn</span> übersteigt die Fähigkeit normaler Hunde. Wenn er einmal eine Fährte aufgenommen hat, kann er diese auch Tage nachher noch verfolgen. Auch sein <span class="italic">Gehör</span> sucht seinesgleichen. Dafür ist die Sichtkraft eher schwach. Er kann Bewegungen besser wahrnehmen als Farben oder ‚ruhende Personen‘.<br />
Sein kräftiger Kiefer und die scharfen Zähne können Knochen mühelos durchtrennen. An <span class="italic">Körperkraft</span> mangelt es ihm auch nicht, vor allem, wenn er einen Angriff in voller Geschwindigkeit vornimmt.  <br />
<br />
In der Welt der Menschen wird er als <span class="italic">sehr großer Schäferhund</span> wahrgenommen. Das ist immer noch deutlich unauffälliger, als wenn ein riesiges grünes Vieh durch die Straßen einer Stadt trabt. <br />
 <br />
<span class="bold">Antimagie:</span> Cù selbst kann, obwohl er zu den Sidhe gehört, kaum Magie wirken. Er ist jedoch dazu befähigt, viele magische Angriffe einfach ‚abzuleiten‘, sodass sie ihn nicht berühren, manchmal sogar zurückfallen auf den, der ihn angegriffen hat. Diesen Schild kann er auch auf andere ausweiten, jedoch nur in einem Radius von fünf Metern und es erschöpft ihn sehr schnell. <br />
<br />
<span class="bold">Telepathie:</span> Da der Feenhund nicht verbal kommunizieren kann, geschieht dies über Telepathie. Er kann jedoch lediglich seine eigenen Nachrichten versenden. Gedanken anderer zu empfangen funktioniert nur, wenn er eng mit der Person verbunden ist oder diese ihn willentlich ‚mitlesen‘ lässt. Botschaften funktionieren dann aber auch auf Distanz, also er benötigt keinen Sichtkontakt. Jedoch nur in der Realitätsebene, in der er sich gerade befindet, d.h. innerhalb des Nevernevers oder der realen Welt, nicht vom Nevernever nach Chicago oder so.</div>
<br />
<h1> Save one breath for me </h1><br />
<div class="text flexme">
+ loyal wie ein Hund<br />
+ Beschützerinstinkt<br />
+ sehr guter Jäger (Fährte aufnehmen, verfolgen, stellen, töten)<br />
+ gut im waffenlosen Nahkampf (Kämpft eben wie ein großer Wolf)<br />
+ überdurchschnittlicher Gehör- und Geruchssinn<br />
+ andere Caniden schließen sich ihm schnell als ‚Alpha‘ an <br />
+ Summer’s Gegenspieler zum Cat Sith <br />
+ temperamentvoll<br />
+ trockener Humor <br />
+ führt Befehle ohne zu murren aus<br />
<br />
+/- handelt unabhängig von Moralvorstellungen. Wer Summer schadet, gehört bestraft, egal, ob er nun aus dunklem Machtbestreben die Lady angegriffen hat oder nur an die Mauer pinkelte, um das eigene Kind zu retten. Empathie und Mitgefühl beziehen sich bei ihm nur auf das eigene 'Rudel'. <br />
<br />
- oft tierische Instinkte („Da hat jemand einen Ball geworfen! Ich muss hinterherrennen!“ oder „Oh, tut mir leid, ich dachte, du bist ein Schmetterling und kein Little Folk…“ *wieder ausspuckt*)<br />
- leicht reizbar und erledigt das dann lieber durch Knurren und Schnappen als durch lange Gespräche<br />
- schlechte Augen<br />
- kann als Hund in der Menschenwelt mit seiner „Deck“-Identität manchmal Probleme kriegen (Freilaufende, große Hunde werden gerne mal vom Tierfänger eingesackt)<br />
- Loyalität bis zum Tod, aber eben auch dann oft noch, wenn der getreue Gefährte auf falschen Pfaden wandelt<br />
- Katzen können ihn nicht ausstehen (er sie auch nicht)<br />
- ohhh, wenn du weißt, wo man ihn am Bauch kraulen muss, dann... *wuffmurmelseeligseufz*<br />
- alle Schwächen der Sidhe <br />
</div>
<br />
<h1> Is there life before a death? </h1><br />
<div class="text flexme">
Da wäre natürlich Xalon, dem er zur Seite steht. Cù berät ihn, führt Befehle aus und irgendwie ist der Greif ein wahrer Freund für ihn. (Nicht einmal in seiner tierischen Gestalt würde er seinen Jagdinstinkt wecken.) Ansonsten gehorcht er natürlich den Summer-Cheffinnen, spürt für sie Feinde auf, usw. <br />
Er kann wunderbar mit Mab, Lys und Lea aneinandergeraten und Zaniel davon zu überzeugen versuchen, dass Kaffee in einem Feenhund einen Hund auf Speed macht und dass das für die Umgebung eher… ungut ist. <br />
Ansonsten könnte er für den ein oder anderen Auftrag in der Menschenwelt sich auch mal bei Murph als Fake-Polizeihund einschleichen. Oder er begleitet den Gatekeeper durchs Nevernever. Ich denke, da gibt es viele Möglichkeiten. Wie er zu Vampiren steht, ist noch offen. Und die wilde Jagd ist natürlich total sein Ding! <br />
</div>
<br />
<br />
</div>
<br />
Er könnte natürlich in der Menschenwelt auch als 'Mensch' rumlaufen. Da aber Mouse in Dresden Files auch wunderbar mitspielt, fänd ichs ganz lustig, wenn Cù eben immer gewissermaßen ein Hund wäre. (Außerdem ist er so vor jeglichen Pairingversuchen geschützt. <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/biggrin.png" alt="biggrin" title="biggrin" class="smilie smilie_82" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Cù Sìth</div></div>
<br />
<h1> The wolves, my love will come </h1><br />
<div class="flexcontainer boxes"><img src="http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/cu1yszuvah02f.jpg" alt="[Bild: cu1yszuvah02f.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
<br />
<div class="text flexme">
<span class="bold"> Name</span>: Cù Sìth (Auch Cu Sidhe) | übersetzt aus dem Keltischen: Feenhund <br />
<span class="bold">Kreatur</span>: hundeartiges Wesen | Sidhe <br />
<span class="bold">Alter</span>: uralt <br />
<span class="bold">Organisation(en)</span>: Summer Court <br />
<span class="bold">Rang</span>: rechte/r <span style="text-decoration: line-through;" class="mycode_s">Hand</span> Hund des Heerführers | Jagdmeister<br />
<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: German Shepard Dog Max (<a href="http://www.warrenphotographic.co.uk/07644-alsatian-lying-with-head-up" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Dog: Alsatian lying with head up photo - WP07644</a>) <br />
</div>
</div>
<br />
<h1> Time drawing near as they come to take us </h1><br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Der Mythos</span><br />
In Schottland spricht man von einem Feenhund aus der Anderswelt. Manche sehen in ihm den Vorboten des Todes. Fürchten müssen ihn jedoch nur jene, auf die er Jagd macht. Es wird gemunkelt, dass er Frauen entführt, damit diese Feenkindern ihre Milch geben. Wenn dreimal lautes Gebell ertönt, verschließt jeder Abergläubische seine Tür. <br />
<br />
<span class="bold">Aussehen</span> <br />
Seine wahre Gestalt ist die eines <span class="italic">beinahe bullengroßen, wolfsähnlichen Hundes mit tiefgrünem Fell</span> und einem langen geringelten Schwanz. Er jagt lautlos, außer er möchte sein Kommen wie eine drohende Warnung ankündigen. Dann bellt er dreimal - nicht mehr und nicht weniger – und dieser Laut ist noch Meilen weiter zu hören. Es geht jedem durch Mark und Bein. Wer das Bellen aus naher Entfernung hört, der fühlt sich vor Angst wie gelähmt.<br />
Cù ist übernatürlich <span class="italic">schnell</span>. Er erreicht auf kurzen Strecken Höchstgeschwindigkeiten von 110-120km/h, vergleichbar in der Welt der Menschen nur mit Geparden. Außerdem ist er sehr <span class="italic">ausdauernd</span>, trabt dann jedoch deutlich langsamer.<br />
Sein <span class="italic">Geruchssinn</span> übersteigt die Fähigkeit normaler Hunde. Wenn er einmal eine Fährte aufgenommen hat, kann er diese auch Tage nachher noch verfolgen. Auch sein <span class="italic">Gehör</span> sucht seinesgleichen. Dafür ist die Sichtkraft eher schwach. Er kann Bewegungen besser wahrnehmen als Farben oder ‚ruhende Personen‘.<br />
Sein kräftiger Kiefer und die scharfen Zähne können Knochen mühelos durchtrennen. An <span class="italic">Körperkraft</span> mangelt es ihm auch nicht, vor allem, wenn er einen Angriff in voller Geschwindigkeit vornimmt.  <br />
<br />
In der Welt der Menschen wird er als <span class="italic">sehr großer Schäferhund</span> wahrgenommen. Das ist immer noch deutlich unauffälliger, als wenn ein riesiges grünes Vieh durch die Straßen einer Stadt trabt. <br />
 <br />
<span class="bold">Antimagie:</span> Cù selbst kann, obwohl er zu den Sidhe gehört, kaum Magie wirken. Er ist jedoch dazu befähigt, viele magische Angriffe einfach ‚abzuleiten‘, sodass sie ihn nicht berühren, manchmal sogar zurückfallen auf den, der ihn angegriffen hat. Diesen Schild kann er auch auf andere ausweiten, jedoch nur in einem Radius von fünf Metern und es erschöpft ihn sehr schnell. <br />
<br />
<span class="bold">Telepathie:</span> Da der Feenhund nicht verbal kommunizieren kann, geschieht dies über Telepathie. Er kann jedoch lediglich seine eigenen Nachrichten versenden. Gedanken anderer zu empfangen funktioniert nur, wenn er eng mit der Person verbunden ist oder diese ihn willentlich ‚mitlesen‘ lässt. Botschaften funktionieren dann aber auch auf Distanz, also er benötigt keinen Sichtkontakt. Jedoch nur in der Realitätsebene, in der er sich gerade befindet, d.h. innerhalb des Nevernevers oder der realen Welt, nicht vom Nevernever nach Chicago oder so.</div>
<br />
<h1> Save one breath for me </h1><br />
<div class="text flexme">
+ loyal wie ein Hund<br />
+ Beschützerinstinkt<br />
+ sehr guter Jäger (Fährte aufnehmen, verfolgen, stellen, töten)<br />
+ gut im waffenlosen Nahkampf (Kämpft eben wie ein großer Wolf)<br />
+ überdurchschnittlicher Gehör- und Geruchssinn<br />
+ andere Caniden schließen sich ihm schnell als ‚Alpha‘ an <br />
+ Summer’s Gegenspieler zum Cat Sith <br />
+ temperamentvoll<br />
+ trockener Humor <br />
+ führt Befehle ohne zu murren aus<br />
<br />
+/- handelt unabhängig von Moralvorstellungen. Wer Summer schadet, gehört bestraft, egal, ob er nun aus dunklem Machtbestreben die Lady angegriffen hat oder nur an die Mauer pinkelte, um das eigene Kind zu retten. Empathie und Mitgefühl beziehen sich bei ihm nur auf das eigene 'Rudel'. <br />
<br />
- oft tierische Instinkte („Da hat jemand einen Ball geworfen! Ich muss hinterherrennen!“ oder „Oh, tut mir leid, ich dachte, du bist ein Schmetterling und kein Little Folk…“ *wieder ausspuckt*)<br />
- leicht reizbar und erledigt das dann lieber durch Knurren und Schnappen als durch lange Gespräche<br />
- schlechte Augen<br />
- kann als Hund in der Menschenwelt mit seiner „Deck“-Identität manchmal Probleme kriegen (Freilaufende, große Hunde werden gerne mal vom Tierfänger eingesackt)<br />
- Loyalität bis zum Tod, aber eben auch dann oft noch, wenn der getreue Gefährte auf falschen Pfaden wandelt<br />
- Katzen können ihn nicht ausstehen (er sie auch nicht)<br />
- ohhh, wenn du weißt, wo man ihn am Bauch kraulen muss, dann... *wuffmurmelseeligseufz*<br />
- alle Schwächen der Sidhe <br />
</div>
<br />
<h1> Is there life before a death? </h1><br />
<div class="text flexme">
Da wäre natürlich Xalon, dem er zur Seite steht. Cù berät ihn, führt Befehle aus und irgendwie ist der Greif ein wahrer Freund für ihn. (Nicht einmal in seiner tierischen Gestalt würde er seinen Jagdinstinkt wecken.) Ansonsten gehorcht er natürlich den Summer-Cheffinnen, spürt für sie Feinde auf, usw. <br />
Er kann wunderbar mit Mab, Lys und Lea aneinandergeraten und Zaniel davon zu überzeugen versuchen, dass Kaffee in einem Feenhund einen Hund auf Speed macht und dass das für die Umgebung eher… ungut ist. <br />
Ansonsten könnte er für den ein oder anderen Auftrag in der Menschenwelt sich auch mal bei Murph als Fake-Polizeihund einschleichen. Oder er begleitet den Gatekeeper durchs Nevernever. Ich denke, da gibt es viele Möglichkeiten. Wie er zu Vampiren steht, ist noch offen. Und die wilde Jagd ist natürlich total sein Ding! <br />
</div>
<br />
<br />
</div>
<br />
Er könnte natürlich in der Menschenwelt auch als 'Mensch' rumlaufen. Da aber Mouse in Dresden Files auch wunderbar mitspielt, fänd ichs ganz lustig, wenn Cù eben immer gewissermaßen ein Hund wäre. (Außerdem ist er so vor jeglichen Pairingversuchen geschützt. <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/biggrin.png" alt="biggrin" title="biggrin" class="smilie smilie_82" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Master of animals]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=304</link>
			<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 22:04:53 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=304</guid>
			<description><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Xalon – Master of animals</div></div>
<br />
<h1>Just so you know</h1><br />
<div class="flexcontainer boxes"><img src="http://fs5.directupload.net/images/170411/9hjscmes.jpg" alt="[Bild: 9hjscmes.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Voller Name</span>: Xalon | Herr der Tiere <br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Greif | Sidhe <br />
<span class="bold">Alter</span>: Unfassbar alt <br />
<span class="bold">Beruf</span>: --- <br />
<span class="bold">Organisation(en)</span>: Summer Court <br />
<span class="bold">Rang</span>: Heerführer <br />
<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Lee Pace (als Thranduil) <br />
</div>
</div>
<br />
<h1>No can do </h1><br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Shapeshifting (kind of):</span> Xalons "wahre" Form ist die eines Greifs. Körper und Pfoten einer Raubkatze (die Größe eines Tigers, wenn auch schlanker und wendiger gebaut und natürlich ohne Streifen), Kopf und Flügel eines Adlers (Weißkopfseeadler, ganz klassisch) und der Schweif eines Pferdes. Er kann jedoch zwischen dieser Gestalt und der eines Menschen wechseln, denn, let's face it, eine geflügelte Raubkatze in Chicago ist nicht wirklich praktikabel. In seiner "Tierform" verfügt er über alle Fähigkeiten der "Teile" aus denen er zusammen gesetzt ist. Er kann also fliegen, hat scharfe Augen und kräftige Pranken mit Krallen. In seiner menschlichen Form steht ihm das alles nicht zur Verfügung. Das Verwandeln geht schnell und schmerzlos, Kleidung wird nicht mit verwandelt. <br />
<span class="italic">(Alternativ kann die menschliche Erscheinung auch reiner Glamour sein. Dann wäre seine Fähigkeit eben nicht Shapeshifting, sondern die Illusion von Menschsein erzeugen.)</span> <br />
<span class="bold">Master of animals:</span> Das ist die Fähigkeit, die Xalons Wesen ausmacht und ihm den Beinamen "Herr der Tiere" einbrachte. Im Umkreis von 5 Meilen wird jedes Tier, von der Ameise bis zum Blauwal – wenn denn einer in der Nähe wäre –, zu Wachs in seinen Händen. Er kann sie zu sich rufen oder fortschicken, kämpfen lassen oder in Apathie versetzen. Ein Gedanke genügt und das Tier tut, was er will. Gerät es dabei in Lebensgefahr oder muss es etwas tun, das seinen Instinkten zuwiderläuft, braucht es mehr Konzentration von Xalon und dauert unter Umständen länger. Ebenso verhält es sich, wenn das Tier einen Besitzer hat und dieser konträre Befehle gibt. Xalons Macht genügt, um menschliche Besitzer zu übertrumpfen. Bei übernatürlichen Besitzern kommt es auf Art und Rang desjenigen an. Die Jagdhunde der Leanansidhe zu befehligen, dürfte beispielsweise schwierig werden. Ansonsten kann er prinzipiell alle Tiere steuern, die in seiner Nähe sind, ob auf Erden oder im Nevernever. <br />
<span class="bold">Sense of Life:</span> Xalon weiß immer, welche Tiere sich in diesem 5-Meilen-Umkreis um ihn herum befinden und wo sie sind. Er spürt ihre Lebenskraft, hört ihr Verlangen nach Nahrung, Schutz, einem Partner. Es ist, als wäre er mit ihnen verbunden auf gewissermaßen telepathische Weise. Das ist eine sehr überwältigende Fähigkeit, die er nicht abstellen kann. Und so sucht er manchmal die Einsamkeit in den äußersten Ecken Faeries. </div>
<br />
<h1>Summer's Finest</h1><br />
<div class="text flexme">
+ loyal <br />
+ anmutig <br />
+ verantwortungsbewusst<br />
+ stolz<br />
+ beherzt <br />
+ achtet alles Leben <br />
+ seine Fähigkeiten  <br />
<br />
- überheblich <br />
- entrückt <br />
- weltfremd (was die moderne Menschenwelt betrifft) <br />
- mitunter überfordert <br />
- manchmal melancholisch <br />
- keine wirkliche "Kampfmagie" (für einen Heerführer) <br />
- alle Schwächen der Sidhe <br />
</div>
<br />
<h1>Any plans at all?</h1><br />
<div class="text flexme">
Als Heerführer des Summer Courts kann er natürlich überall mitmischen. Er könnte in der Inari Sache ermitteln, weil dass man Sommer etwas anhängt, geht ja mal gar nicht. XD Mit Zaniel gibt's einen Anspielpartner vom gleichen Court und Lysanthir wird bestimmt ein super Gegner. Oder man trifft sich am Stone Table zum Tee? XD Als kleine eigene Agenda könnte Xalon versuchen, etwas gegen Tierquälerei und Co. zu unternehmen. Es hat ihn nämlich mal buchstäblich ausgeknockt, als er zu nahe an eine Mastanlage für Vieh kam und das muss doch wirklich nicht sein, nicht wahr? <br />
</div>
<br />
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<div class="title">Xalon – Master of animals</div></div>
<br />
<h1>Just so you know</h1><br />
<div class="flexcontainer boxes"><img src="http://fs5.directupload.net/images/170411/9hjscmes.jpg" alt="[Bild: 9hjscmes.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<div class="text flexme">
<span class="bold">Voller Name</span>: Xalon | Herr der Tiere <br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Greif | Sidhe <br />
<span class="bold">Alter</span>: Unfassbar alt <br />
<span class="bold">Beruf</span>: --- <br />
<span class="bold">Organisation(en)</span>: Summer Court <br />
<span class="bold">Rang</span>: Heerführer <br />
<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Lee Pace (als Thranduil) <br />
</div>
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<h1>No can do </h1><br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Shapeshifting (kind of):</span> Xalons "wahre" Form ist die eines Greifs. Körper und Pfoten einer Raubkatze (die Größe eines Tigers, wenn auch schlanker und wendiger gebaut und natürlich ohne Streifen), Kopf und Flügel eines Adlers (Weißkopfseeadler, ganz klassisch) und der Schweif eines Pferdes. Er kann jedoch zwischen dieser Gestalt und der eines Menschen wechseln, denn, let's face it, eine geflügelte Raubkatze in Chicago ist nicht wirklich praktikabel. In seiner "Tierform" verfügt er über alle Fähigkeiten der "Teile" aus denen er zusammen gesetzt ist. Er kann also fliegen, hat scharfe Augen und kräftige Pranken mit Krallen. In seiner menschlichen Form steht ihm das alles nicht zur Verfügung. Das Verwandeln geht schnell und schmerzlos, Kleidung wird nicht mit verwandelt. <br />
<span class="italic">(Alternativ kann die menschliche Erscheinung auch reiner Glamour sein. Dann wäre seine Fähigkeit eben nicht Shapeshifting, sondern die Illusion von Menschsein erzeugen.)</span> <br />
<span class="bold">Master of animals:</span> Das ist die Fähigkeit, die Xalons Wesen ausmacht und ihm den Beinamen "Herr der Tiere" einbrachte. Im Umkreis von 5 Meilen wird jedes Tier, von der Ameise bis zum Blauwal – wenn denn einer in der Nähe wäre –, zu Wachs in seinen Händen. Er kann sie zu sich rufen oder fortschicken, kämpfen lassen oder in Apathie versetzen. Ein Gedanke genügt und das Tier tut, was er will. Gerät es dabei in Lebensgefahr oder muss es etwas tun, das seinen Instinkten zuwiderläuft, braucht es mehr Konzentration von Xalon und dauert unter Umständen länger. Ebenso verhält es sich, wenn das Tier einen Besitzer hat und dieser konträre Befehle gibt. Xalons Macht genügt, um menschliche Besitzer zu übertrumpfen. Bei übernatürlichen Besitzern kommt es auf Art und Rang desjenigen an. Die Jagdhunde der Leanansidhe zu befehligen, dürfte beispielsweise schwierig werden. Ansonsten kann er prinzipiell alle Tiere steuern, die in seiner Nähe sind, ob auf Erden oder im Nevernever. <br />
<span class="bold">Sense of Life:</span> Xalon weiß immer, welche Tiere sich in diesem 5-Meilen-Umkreis um ihn herum befinden und wo sie sind. Er spürt ihre Lebenskraft, hört ihr Verlangen nach Nahrung, Schutz, einem Partner. Es ist, als wäre er mit ihnen verbunden auf gewissermaßen telepathische Weise. Das ist eine sehr überwältigende Fähigkeit, die er nicht abstellen kann. Und so sucht er manchmal die Einsamkeit in den äußersten Ecken Faeries. </div>
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<h1>Summer's Finest</h1><br />
<div class="text flexme">
+ loyal <br />
+ anmutig <br />
+ verantwortungsbewusst<br />
+ stolz<br />
+ beherzt <br />
+ achtet alles Leben <br />
+ seine Fähigkeiten  <br />
<br />
- überheblich <br />
- entrückt <br />
- weltfremd (was die moderne Menschenwelt betrifft) <br />
- mitunter überfordert <br />
- manchmal melancholisch <br />
- keine wirkliche "Kampfmagie" (für einen Heerführer) <br />
- alle Schwächen der Sidhe <br />
</div>
<br />
<h1>Any plans at all?</h1><br />
<div class="text flexme">
Als Heerführer des Summer Courts kann er natürlich überall mitmischen. Er könnte in der Inari Sache ermitteln, weil dass man Sommer etwas anhängt, geht ja mal gar nicht. XD Mit Zaniel gibt's einen Anspielpartner vom gleichen Court und Lysanthir wird bestimmt ein super Gegner. Oder man trifft sich am Stone Table zum Tee? XD Als kleine eigene Agenda könnte Xalon versuchen, etwas gegen Tierquälerei und Co. zu unternehmen. Es hat ihn nämlich mal buchstäblich ausgeknockt, als er zu nahe an eine Mastanlage für Vieh kam und das muss doch wirklich nicht sein, nicht wahr? <br />
</div>
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Charakteridee]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=293</link>
			<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 15:46:56 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=293</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe hier die Idee zu einem Charakter <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/smiling.png" alt="Smiling" title="Smiling" class="smilie smilie_32" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Name: steht noch nicht fest<br />
Geschlecht: männlich<br />
Alter: Ende 20 / Anfang 30<br />
Rasse: Mensch bzw. Magier<br />
<br />
Ich würde diesen Charakter gerne so erstellen, dass er nichts von seinen magischen Fähigkeiten weiß. Diese sind auch nur latent vorhanden und für ihn eher hinderlich als nützlich. Ich dachte da an die Fähigkeit der Invokation und Entropie. Beides geschieht meistens, wenn er emotionalen Stresssituationen ausgesetzt wird, manchmal auch bei körperlicher Höchstleistung. <br />
<br />
Er selbst ahnt nichts davon, nur das schon immer irgendwie manchmal seltsame Dinge um ihn herum passieren. Und die gehen zu 80 % negativ für ihn aus. Daran ist er längst gewöhnt und alle die ihn länger kennen, wundern sich auch nicht mehr. Es sind also eher meistens Kleinigkeiten. <br />
Er ist vom Leben nicht gerade verwöhnt worden und wollte aus einem kleinkriminellen Umfeld raus und ist daher zu Polizei gegangen. Nachdem er im Streit seinem Chef einige schlechte Wünsche an den Kopf geworfen hat, die unverständlicherweise sogar eingetreten sind, wurde er jetzt zur SI strafversetzt. Wenn jemand seine magischen Fähigkeiten entdeckt, würde er es selbstverständlich nicht glauben und denjenigen für verrückt halten <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/winking.png" alt="Winking" title="Winking" class="smilie smilie_62" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Das ist die grobe Idee von mir. Meint ihr das würde zu euch passen?<br />
Und danke fürs lesen <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/happy_smiling.png" alt="Happy_smiling" title="Happy_smiling" class="smilie smilie_35" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
LG Rune]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe hier die Idee zu einem Charakter <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/smiling.png" alt="Smiling" title="Smiling" class="smilie smilie_32" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Name: steht noch nicht fest<br />
Geschlecht: männlich<br />
Alter: Ende 20 / Anfang 30<br />
Rasse: Mensch bzw. Magier<br />
<br />
Ich würde diesen Charakter gerne so erstellen, dass er nichts von seinen magischen Fähigkeiten weiß. Diese sind auch nur latent vorhanden und für ihn eher hinderlich als nützlich. Ich dachte da an die Fähigkeit der Invokation und Entropie. Beides geschieht meistens, wenn er emotionalen Stresssituationen ausgesetzt wird, manchmal auch bei körperlicher Höchstleistung. <br />
<br />
Er selbst ahnt nichts davon, nur das schon immer irgendwie manchmal seltsame Dinge um ihn herum passieren. Und die gehen zu 80 % negativ für ihn aus. Daran ist er längst gewöhnt und alle die ihn länger kennen, wundern sich auch nicht mehr. Es sind also eher meistens Kleinigkeiten. <br />
Er ist vom Leben nicht gerade verwöhnt worden und wollte aus einem kleinkriminellen Umfeld raus und ist daher zu Polizei gegangen. Nachdem er im Streit seinem Chef einige schlechte Wünsche an den Kopf geworfen hat, die unverständlicherweise sogar eingetreten sind, wurde er jetzt zur SI strafversetzt. Wenn jemand seine magischen Fähigkeiten entdeckt, würde er es selbstverständlich nicht glauben und denjenigen für verrückt halten <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/winking.png" alt="Winking" title="Winking" class="smilie smilie_62" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Das ist die grobe Idee von mir. Meint ihr das würde zu euch passen?<br />
Und danke fürs lesen <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/happy_smiling.png" alt="Happy_smiling" title="Happy_smiling" class="smilie smilie_35" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
LG Rune]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Adam Monroe]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=264</link>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 16:30:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=264</guid>
			<description><![CDATA[Name: Adam Monroe (eigentlich Malvora)<br />
<br />
Rasse: Vampir vom weißen Hof, aber seine Existenz wurde vor den Häusern verheimlicht, da beide Eltern fürchteten, dass die Offenlegung ihrer Verbindung negative Konsequenzen nach sich ziehen würde. Er ist also quasi selbst kein offizielles Mitglied des Hofes, sondern sowas wie ein geheimer Bastard.<br />
<br />
Vater: ein toter Sohn von Lord Raith, ich nenne ihn erstmal John<br />
Mutter: eine Tochter von Lord Malvora, ich nenne sie erstmal Lisa<br />
<br />
Adam ging aus einer Affäre zweier weißer Vampire hervor. Lisa wollte John dazu bringen, sich in sie zu verlieben, um ihn dann als Waffe gegen seinen Vater einzusetzen und dabei beide durch seine Gefühle sterben zu lassen. Das Kind war nicht geplant. Eigentlich sollte es sterben, als John dann aber von seinem Vater getötet wurde und Lisas Plan damit gescheitert war, zog sie es heimlich alleine auf, um es in eine geheime Waffe zu verwandeln.<br />
<br />
Adam ist ein überaus talentierter Schauspieler, der in jede erdenkliche Rolle schlüpfen kann. Er besitzt begrenzte magische Kräfte. So kann er über Schatten gebieten und ist ziemlich bewandert mit Illusionen, was seine Schauspiekunst unterstützt. Alle anderen Formen von Magie sind ihm unzugänglich. Er kann sich von jedem Gefühl gleicherweise nähren und übernimmt immer die Eigenschaften der letzten Mahlzeit (die sexuelle Austrahlung der Raith nach einer Portion Lust, eine einschüchternde Aura nach einer Portion Angst, etc.). Seine Mutter glaubt, dass er als loyaler Spion für sie beim roten Hof arbeitet, seit sie ihn Bianca als Freundschaftsgeschenk überreichte. Die rote Gräfin glaubt das gleiche über seine Arbeit bei der Bruderschaft von St. Giles. In Wahrheit ist er Pragmatiker und Opportunist und daran interessiert, sein eigenes Leben möglichst angenehm und vor allem lange zu gestalten. Daher lässt er sich gerne möglichst viele Optionen offen, arbeitet und genießt aber gleichzeitig seinen Ruf als loyaler Untergebener. Loyale Diener werden schließlich seltener gewaltsam von der eigenen Herrin beseitigt.<br />
<br />
Varianten: Die Elternschaften könnten auch etwas anders liegen, so dass eine der Töchter des Lords Adams Mutter ist. Das würde mehr Bezug zu einem ehr gespielten Char herstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Adam Monroe (eigentlich Malvora)<br />
<br />
Rasse: Vampir vom weißen Hof, aber seine Existenz wurde vor den Häusern verheimlicht, da beide Eltern fürchteten, dass die Offenlegung ihrer Verbindung negative Konsequenzen nach sich ziehen würde. Er ist also quasi selbst kein offizielles Mitglied des Hofes, sondern sowas wie ein geheimer Bastard.<br />
<br />
Vater: ein toter Sohn von Lord Raith, ich nenne ihn erstmal John<br />
Mutter: eine Tochter von Lord Malvora, ich nenne sie erstmal Lisa<br />
<br />
Adam ging aus einer Affäre zweier weißer Vampire hervor. Lisa wollte John dazu bringen, sich in sie zu verlieben, um ihn dann als Waffe gegen seinen Vater einzusetzen und dabei beide durch seine Gefühle sterben zu lassen. Das Kind war nicht geplant. Eigentlich sollte es sterben, als John dann aber von seinem Vater getötet wurde und Lisas Plan damit gescheitert war, zog sie es heimlich alleine auf, um es in eine geheime Waffe zu verwandeln.<br />
<br />
Adam ist ein überaus talentierter Schauspieler, der in jede erdenkliche Rolle schlüpfen kann. Er besitzt begrenzte magische Kräfte. So kann er über Schatten gebieten und ist ziemlich bewandert mit Illusionen, was seine Schauspiekunst unterstützt. Alle anderen Formen von Magie sind ihm unzugänglich. Er kann sich von jedem Gefühl gleicherweise nähren und übernimmt immer die Eigenschaften der letzten Mahlzeit (die sexuelle Austrahlung der Raith nach einer Portion Lust, eine einschüchternde Aura nach einer Portion Angst, etc.). Seine Mutter glaubt, dass er als loyaler Spion für sie beim roten Hof arbeitet, seit sie ihn Bianca als Freundschaftsgeschenk überreichte. Die rote Gräfin glaubt das gleiche über seine Arbeit bei der Bruderschaft von St. Giles. In Wahrheit ist er Pragmatiker und Opportunist und daran interessiert, sein eigenes Leben möglichst angenehm und vor allem lange zu gestalten. Daher lässt er sich gerne möglichst viele Optionen offen, arbeitet und genießt aber gleichzeitig seinen Ruf als loyaler Untergebener. Loyale Diener werden schließlich seltener gewaltsam von der eigenen Herrin beseitigt.<br />
<br />
Varianten: Die Elternschaften könnten auch etwas anders liegen, so dass eine der Töchter des Lords Adams Mutter ist. Das würde mehr Bezug zu einem ehr gespielten Char herstellen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Charakterkonzept: Nim]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=250</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 19:01:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=250</guid>
			<description><![CDATA[Erst Mal: Hallo!  <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/smiling.png" alt="Smiling" title="Smiling" class="smilie smilie_32" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> <br />
Ich würde gerne Teil eurer Gemeinschaft werden, da mir viele Regelungen in eurem Forum (zb die Begrenzung der Postinglänge zugunsten des Vorankommens der Geschichte), sowie der düstere Fantasy Hintergrund äußerst gut gefallen. An dieser Stelle auch ein Lob für das Design des Forums!<br />
<br />
Ich muss aber auch zweierlei gestehen: 1. Ich habe die Bücher nicht gelesen. Und 2. Ich habe mich angemeldet, bevor meine Charakteridee abgesegnet wurde. <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/drugged.png" alt="Drugged" title="Drugged" class="smilie smilie_38" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Tut mir leid, ich war etwas voreilig. Aber zur Not könnt ihr mich ja einfach löschen oder umbenennen oder so.<br />
Was die Bücher angeht meine ich, dass das nicht schlimm wäre sie nicht gelesen zu haben (stand glaube ich irgendwo), aber natürlich könnte es deswegen sein, dass ich irgendwelche Dinge(Magie, Organisationen) falsch darstelle oder ähnliches. Wäre lieb von Euch, mich dann darauf hinzuweisen!<br />
<br />
Lange Rede, kurzer Sinn… Das Charakonzept: <br />
<br />
Ich hätte Lust eine kleine Fee(also eine vom Little Folk) zu schreiben. Wenn ich das richtig verstanden habe, ahnen die meisten Menschen nichts von den übernatürlichen Wesenheiten, also würde ich sie versteckt unter ihnen leben lassen, vielleicht ausgestattet mit dazu passenden Fähigkeiten, die ihr das Verstecken erleichtern.<br />
<br />
<span class="bold">Name:</span> Nim<br />
<span class="bold">Kreatur:</span> Little Folk (Fee) <br />
<span class="bold">Hintergrund:</span> Es gibt da die großen, eindrucksvollen und mächtigen Sidhe. Aber es gibt eben auch die kleinen, weniger mächtigen Feen, die in den Augen der meisten eine unwichtige, wenn nicht gar unbedeutende Rolle in den Geschicken der Welt spielen. Nim ist so eine kleine Fee. Sie ist nicht größer als 13cm! Aber sie sieht ihre Person, so winzig sie auch ist, mitnichten als unwichtig an. Seit sie in der Welt der Menschen gelandet ist und sich auf eine absurde Art in dieses Volk verliebte (besonders Menschenkinder hat sie ins Herz geschlossen), hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihnen zu helfen. Natürlich auf eine mehr oder weniger unsichtbare, und zudem nicht immer erwünschte Art und Weise – als Fee missversteht man viele Dinge. <br />
Von den anderen Feen wird sie für ihre Zuneigung und Gutmütigkeit der Menschheit gegenüber belächelt oder gar bemitleidet. Sie gilt als Sonderling. <br />
Nim kann Objekte schweben lassen, indem sie diese mit ihrem Feenstaub einpudert, sich in Alltagsgegenstände verwandeln(womit sie sich üblicherweise versteckt) und es heißt, ein Kuss von ihr bringe einem Glück – für einen Tag. Es heißt weiter, dass sie einem unliebsamen Menschen aber auch Pech an den Hals wünschen kann. Letzteres ist so nicht richtig. Sie rächt sich nur an einer Person, indem sie sie verfolgt, ihr Dinge auf den Kopf fallen, oder Teppichkanten umschlagen lässt, damit die Person darüber stolpert etc. <br />
Da sie sehr neugierig werden soll und eher jemand, der sich ungefragt in allem einmischt, müsste sie sich recht gut in irgendwelche Geschichten einbinden lassen, oder was meint ihr so zu der Idee?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst Mal: Hallo!  <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/smiling.png" alt="Smiling" title="Smiling" class="smilie smilie_32" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> <br />
Ich würde gerne Teil eurer Gemeinschaft werden, da mir viele Regelungen in eurem Forum (zb die Begrenzung der Postinglänge zugunsten des Vorankommens der Geschichte), sowie der düstere Fantasy Hintergrund äußerst gut gefallen. An dieser Stelle auch ein Lob für das Design des Forums!<br />
<br />
Ich muss aber auch zweierlei gestehen: 1. Ich habe die Bücher nicht gelesen. Und 2. Ich habe mich angemeldet, bevor meine Charakteridee abgesegnet wurde. <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/drugged.png" alt="Drugged" title="Drugged" class="smilie smilie_38" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Tut mir leid, ich war etwas voreilig. Aber zur Not könnt ihr mich ja einfach löschen oder umbenennen oder so.<br />
Was die Bücher angeht meine ich, dass das nicht schlimm wäre sie nicht gelesen zu haben (stand glaube ich irgendwo), aber natürlich könnte es deswegen sein, dass ich irgendwelche Dinge(Magie, Organisationen) falsch darstelle oder ähnliches. Wäre lieb von Euch, mich dann darauf hinzuweisen!<br />
<br />
Lange Rede, kurzer Sinn… Das Charakonzept: <br />
<br />
Ich hätte Lust eine kleine Fee(also eine vom Little Folk) zu schreiben. Wenn ich das richtig verstanden habe, ahnen die meisten Menschen nichts von den übernatürlichen Wesenheiten, also würde ich sie versteckt unter ihnen leben lassen, vielleicht ausgestattet mit dazu passenden Fähigkeiten, die ihr das Verstecken erleichtern.<br />
<br />
<span class="bold">Name:</span> Nim<br />
<span class="bold">Kreatur:</span> Little Folk (Fee) <br />
<span class="bold">Hintergrund:</span> Es gibt da die großen, eindrucksvollen und mächtigen Sidhe. Aber es gibt eben auch die kleinen, weniger mächtigen Feen, die in den Augen der meisten eine unwichtige, wenn nicht gar unbedeutende Rolle in den Geschicken der Welt spielen. Nim ist so eine kleine Fee. Sie ist nicht größer als 13cm! Aber sie sieht ihre Person, so winzig sie auch ist, mitnichten als unwichtig an. Seit sie in der Welt der Menschen gelandet ist und sich auf eine absurde Art in dieses Volk verliebte (besonders Menschenkinder hat sie ins Herz geschlossen), hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihnen zu helfen. Natürlich auf eine mehr oder weniger unsichtbare, und zudem nicht immer erwünschte Art und Weise – als Fee missversteht man viele Dinge. <br />
Von den anderen Feen wird sie für ihre Zuneigung und Gutmütigkeit der Menschheit gegenüber belächelt oder gar bemitleidet. Sie gilt als Sonderling. <br />
Nim kann Objekte schweben lassen, indem sie diese mit ihrem Feenstaub einpudert, sich in Alltagsgegenstände verwandeln(womit sie sich üblicherweise versteckt) und es heißt, ein Kuss von ihr bringe einem Glück – für einen Tag. Es heißt weiter, dass sie einem unliebsamen Menschen aber auch Pech an den Hals wünschen kann. Letzteres ist so nicht richtig. Sie rächt sich nur an einer Person, indem sie sie verfolgt, ihr Dinge auf den Kopf fallen, oder Teppichkanten umschlagen lässt, damit die Person darüber stolpert etc. <br />
Da sie sehr neugierig werden soll und eher jemand, der sich ungefragt in allem einmischt, müsste sie sich recht gut in irgendwelche Geschichten einbinden lassen, oder was meint ihr so zu der Idee?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Connor Alistair Sheffield]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=232</link>
			<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 00:31:18 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=232</guid>
			<description><![CDATA[Name: Connor<br />
<br />
Beruf: Connor verdient sein Geld mit Drogendeals, gelegentlichen Raubüberfällen und illegalen Hinterhofkämpfen<br />
<br />
Alter: 27 (sieht deutlich jünger aus)<br />
<br />
Connor stammt aus New York, genauer gesagt aus einem der Elendsviertel in Queens. Er rutschte schon früh ins kleinkriminelle Milieu ab Schlägereien, Drogenkonsum und Handel und seltener bewaffnete Auseinandersetzungen waren früh an der Tagesordnung, ehe er vor allem über den Drogenhandel Kontakt zu den New Yorker Hells angels bekam, und da auch Prospect wurde. Connor war von früh auf skrupellos, ein Junge mit viel früher Erfahrung was Gewalt anging, einem ziemlich cleveren Intellekt, der leider für die falschen Dinge genutzt wurde, und eine fremdenfeindliche Attitüde, so dass er es vermutlich schnell weit gebracht hätte, wenn er nicht zu rebellisch zu gierig gewesen wäre. Connor wollte zu viel und so war er seinen Präsident ein ziemlicher Dorn im Auge. Sicher er war geschickt zu wertvoll um einfach eliminiert zu werden, aber eben auch zu ungestüm um ungestraft weiter zu machen. Der Rräsident hatte etwas ganz besonderes im Sinn: Er wandelte Connor und er ließ ihn zurückbringen. zu seinen Eltern. zu seiner kleine Schwester. Connor sollte sich nähren, sie alle töten und so zum intimen Zirkel des Präsident und zugleich einen Vampir werden. Allein Connors Willenskraft, sei trotz war größer als erwartet, es gelang dem jungen Mann zu fliehen, kein Massaker anzurichten und die überraschten Männer des Präsident zu überrumpeln und so zu fliehen. <br />
<br />
Es war eher ein Zufall das einer der St Giles Agenten, die die Aktivität des des Clubs ohnehin beobachteten, ihn fand und ihm eine Alternative anbot: Connor willigte ein. Nicht unbedingt weil er ein großes Problem mit der Idee zu töten gehabt hätte, sondern vor allem weil es es ihm widerstrebte jemanden sein Leben im Griff halten zu lassen. Stattessen widmete er sein leben dem Kampf gegen eben jene Bastarde die ihm alles genommen hatten. Die es gewagt hatten das Leben seiner kleinen Schwester, so ziemlich die einzige, die ihm etwas bedeutete, zu bedrohen. Sein Motiv ist simpel. er will Rache. Nicht nur am President, den hat er schon lange von seine rListe gestrichen. Nein für jeden verdammten Red der glaubt mit ihm mit anderen mit irgendwem sein beschissenes Spiel zu spielen. Connor ist volle Wut, er reagiert den Blutdurst allzu oft ab, indem er sich in sinnlose Akte von Gewalt verwickeln lässt, er ist rebellisch und hart, unberechenbar und gegenüber jenen die ihm im Weg stehen ausgesprochen brutal. Viele der St Giles versuchen subtile Wege zu gehen. Connor ist einer jener, die man ruft, wenn das nicht funktioniert. Allgemein wird angenommen, das er es nicht lange machen wird. Man sorgt sich um ihn, viele halten ihn für gefährlich, selbst in der Gemeinschaft. Connor scheißt auf die. Er will seine Rache. und er wird ihnen allen beweisen, dass er es besser ist als ihre scheiß Befürchtungen.<br />
<br />
Anbindungen: Connor kann Patrick unterstützen, er kann von diversen Leuten angeheuert werden, vor allem natürlich Marcone falls es ihn irgendwann gibt, und sobald wir Reds haben wird er ihr erbitterter Feid sein <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/biggrin.png" alt="biggrin" title="biggrin" class="smilie smilie_82" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Name: Connor<br />
<br />
Beruf: Connor verdient sein Geld mit Drogendeals, gelegentlichen Raubüberfällen und illegalen Hinterhofkämpfen<br />
<br />
Alter: 27 (sieht deutlich jünger aus)<br />
<br />
Connor stammt aus New York, genauer gesagt aus einem der Elendsviertel in Queens. Er rutschte schon früh ins kleinkriminelle Milieu ab Schlägereien, Drogenkonsum und Handel und seltener bewaffnete Auseinandersetzungen waren früh an der Tagesordnung, ehe er vor allem über den Drogenhandel Kontakt zu den New Yorker Hells angels bekam, und da auch Prospect wurde. Connor war von früh auf skrupellos, ein Junge mit viel früher Erfahrung was Gewalt anging, einem ziemlich cleveren Intellekt, der leider für die falschen Dinge genutzt wurde, und eine fremdenfeindliche Attitüde, so dass er es vermutlich schnell weit gebracht hätte, wenn er nicht zu rebellisch zu gierig gewesen wäre. Connor wollte zu viel und so war er seinen Präsident ein ziemlicher Dorn im Auge. Sicher er war geschickt zu wertvoll um einfach eliminiert zu werden, aber eben auch zu ungestüm um ungestraft weiter zu machen. Der Rräsident hatte etwas ganz besonderes im Sinn: Er wandelte Connor und er ließ ihn zurückbringen. zu seinen Eltern. zu seiner kleine Schwester. Connor sollte sich nähren, sie alle töten und so zum intimen Zirkel des Präsident und zugleich einen Vampir werden. Allein Connors Willenskraft, sei trotz war größer als erwartet, es gelang dem jungen Mann zu fliehen, kein Massaker anzurichten und die überraschten Männer des Präsident zu überrumpeln und so zu fliehen. <br />
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Es war eher ein Zufall das einer der St Giles Agenten, die die Aktivität des des Clubs ohnehin beobachteten, ihn fand und ihm eine Alternative anbot: Connor willigte ein. Nicht unbedingt weil er ein großes Problem mit der Idee zu töten gehabt hätte, sondern vor allem weil es es ihm widerstrebte jemanden sein Leben im Griff halten zu lassen. Stattessen widmete er sein leben dem Kampf gegen eben jene Bastarde die ihm alles genommen hatten. Die es gewagt hatten das Leben seiner kleinen Schwester, so ziemlich die einzige, die ihm etwas bedeutete, zu bedrohen. Sein Motiv ist simpel. er will Rache. Nicht nur am President, den hat er schon lange von seine rListe gestrichen. Nein für jeden verdammten Red der glaubt mit ihm mit anderen mit irgendwem sein beschissenes Spiel zu spielen. Connor ist volle Wut, er reagiert den Blutdurst allzu oft ab, indem er sich in sinnlose Akte von Gewalt verwickeln lässt, er ist rebellisch und hart, unberechenbar und gegenüber jenen die ihm im Weg stehen ausgesprochen brutal. Viele der St Giles versuchen subtile Wege zu gehen. Connor ist einer jener, die man ruft, wenn das nicht funktioniert. Allgemein wird angenommen, das er es nicht lange machen wird. Man sorgt sich um ihn, viele halten ihn für gefährlich, selbst in der Gemeinschaft. Connor scheißt auf die. Er will seine Rache. und er wird ihnen allen beweisen, dass er es besser ist als ihre scheiß Befürchtungen.<br />
<br />
Anbindungen: Connor kann Patrick unterstützen, er kann von diversen Leuten angeheuert werden, vor allem natürlich Marcone falls es ihn irgendwann gibt, und sobald wir Reds haben wird er ihr erbitterter Feid sein <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/biggrin.png" alt="biggrin" title="biggrin" class="smilie smilie_82" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Charakterkonzept: Heilerfee]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=153</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 19:39:20 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=153</guid>
			<description><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/stecki-image.png" alt="[Bild: stecki-image.png]" class="mycode_img" /><div class="title">Zaniel</div></div>
<br />
<h1>Die knappen Basics</h1><br />
<div class="flexcontainer boxes">
<div class="text flexme">
<span class="bold">Voller Name</span>: Zaniel, einen Nachnamen hat er nicht<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Fee<br />
<span class="bold">Alter</span>: ca. 2000 Jahre<br />
<span class="bold">Beruf</span>: Wunderheiler<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Paul Landers<br />
</div>
</div>
<br />
Zaniel ist ein mächtiger Naturgeist, ein Avatar des Lebens selbst. Mit einem überragenden Intellekt gesegnet, kann er so gut wie alles überleben und so gut wie alles heilen, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze. Darüber hinaus kann er in Vergangenheit und Zukunft sehen. Seine Aufgabe war die Erhaltung und der Schutz von allem, was lebt.<br />
<br />
Doch heute ist er nur noch ein Schatten seiner selbst. Schuld daran ist der Todesfluch einer mächtigen Magierin, die ihm die Schuld an ihrem Tod gab. Dieser zerriss Zaniels Verstand in Stücke. Seitdem kämpft die Fee mit dem Wahnsinn. Nur noch selten hat der Heiler seine Gedanken voll unter Kontrolle und vieles davon schwappt ungefiltert zu seinem Mund heraus. Seine Hellsicht macht sich meistens selbstständig und er hat keine Kontrolle darüber, was er sieht. Außerdem verliert er sich in seinen Visionen oft, so dass sein Wesen inzwischen eine krude Mischung aus Stücken seines früheren selbst und absorbierten Eindrücken aus seinen Visionen ist. Seine Heilfähigkeiten sind jedoch stark wie eh und je. Zaniel liebt Kaffee und unnützes Wissen.<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/stecki-image.png" alt="[Bild: stecki-image.png]" class="mycode_img" /><div class="title">Zaniel</div></div>
<br />
<h1>Die knappen Basics</h1><br />
<div class="flexcontainer boxes">
<div class="text flexme">
<span class="bold">Voller Name</span>: Zaniel, einen Nachnamen hat er nicht<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Fee<br />
<span class="bold">Alter</span>: ca. 2000 Jahre<br />
<span class="bold">Beruf</span>: Wunderheiler<br />
<span class="bold">Avatarperson</span>: Paul Landers<br />
</div>
</div>
<br />
Zaniel ist ein mächtiger Naturgeist, ein Avatar des Lebens selbst. Mit einem überragenden Intellekt gesegnet, kann er so gut wie alles überleben und so gut wie alles heilen, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze. Darüber hinaus kann er in Vergangenheit und Zukunft sehen. Seine Aufgabe war die Erhaltung und der Schutz von allem, was lebt.<br />
<br />
Doch heute ist er nur noch ein Schatten seiner selbst. Schuld daran ist der Todesfluch einer mächtigen Magierin, die ihm die Schuld an ihrem Tod gab. Dieser zerriss Zaniels Verstand in Stücke. Seitdem kämpft die Fee mit dem Wahnsinn. Nur noch selten hat der Heiler seine Gedanken voll unter Kontrolle und vieles davon schwappt ungefiltert zu seinem Mund heraus. Seine Hellsicht macht sich meistens selbstständig und er hat keine Kontrolle darüber, was er sieht. Außerdem verliert er sich in seinen Visionen oft, so dass sein Wesen inzwischen eine krude Mischung aus Stücken seines früheren selbst und absorbierten Eindrücken aus seinen Visionen ist. Seine Heilfähigkeiten sind jedoch stark wie eh und je. Zaniel liebt Kaffee und unnützes Wissen.<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kurzvorstellung: Emily Northland]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=151</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 15:55:59 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=151</guid>
			<description><![CDATA[Hi, ich habe mir etwas Zeit gelassen, aber dafür steht jetzt mein Konzept <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/smiling.png" alt="Smiling" title="Smiling" class="smilie smilie_32" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Ich bin natürlich offen für Verbesserungsvorschläge<br />
<br />
<br />
<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<img src="https://picload.org/image/rariidia/avatar_emily.jpg" alt="[Bild: avatar_emily.jpg]" class="mycode_img" /><div class="title">Emily Nothland</div></div>
<br />
<h1>Die knappen Basics</h1><br />
<br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Voller Name</span>: Emily Northland<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Magierin (Warlock)<br />
<span class="bold">Alter</span>: 18<br />
</div>
<br />
<br />
<h1>Grundidee</h1><br />
<div class="text flexme">
Seit wenigen Wochen hatte sie sich schon in dieser Stadt aufgehalten. Emily wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie weiterziehen müsste, um unentdeckt zu bleiben und doch hatte sie ihren Grundsatz, nie länger als zwei Wochen an einem Ort zu bleiben ignoriert. Wenn die Gerüchte stimmten und sie in diesem Pub tatsächlich jemanden finden würde, der ihr helfen könnte ES zu verstehen, wenn sie diesen Ort schließlich finden würde, könnte sie vielleicht endlich verstehen was sie war und wie sie sich kontrollieren könnte. Sie drehte den Siegelrind ihres Großvaters zwischen den Fingern und schloss die Augen.<br />
<br />
Alles hatte auf der Beerdigung ihres Großvaters für etwa einem Jahr angefangen. Er war immer ihre wichtigste Bezugsperson gewesen und nun war er fort. Als sie um das Grab herumstanden hatte ihre Mutter so kalt und abweisend geschaut und als Emily in die Augen ihrer Mutter sah, meinte sie so etwas wie Abscheu zu sehen. Danach war alles leer und verschwommen. Sie wusste noch, dass sie meinte, die Stimme ihrer Mutter zu hören, weit entfernt, als ob sie sagen würde "Wir müssen das Mädchen auf ein Internat schicken." Doch das war wohl nur Einbildung, wie man ihr später versichert hatte. Sie war direkt dort am Grab ohnmächtig geworden und man schob es auf die Trauer und geistige Verwirrung. Noch in der selben Nacht betete Emily und sprach ihren Großvater direkt an "Komm zurück, ohne dich geht es hier nicht..." Was danach kam hatte sie wirklich nicht erwartet, denn iwas folgte war ein einziger Alptraum. Der Geist ihres Großvaters (ich hoffe das funktioniert so, wenn nicht korrigiert mich) fuhr in einen Bediensteten und kratzte sich vollkommen verstört die Augen aus. Die junge Frau verstand nicht was vor sich ging, schrie verzweifelt, dass er sich beruhigen sollte und nachdem sie den jungen Mann anflehte, er selbst zu sein hörte der ganze Spuk so schlagartig wieder auf, wie er angefangen hatte. <br />
<br />
Was am nächsten Tag folgte, sollte ihr Leben für immer ändern. Ein älterer,  doch muskulöser Mann mit einem Schwert an der Seite kam in ihr Haus, stellte Fragen und bestand darauf, dass sie ihn begleitete. Während sie an eine Schrankwand gelehnt zuhörte beschlich sie ein ungutes Gefühl, es war als würde der Mann Gefahr ausstrahlen. Als ihr klar wurde, dass er ihr nicht wohl gesonnen war, schaffte sie es den Colt ihres Vaters aus einer Schublade zu ziehen und auf den Mann zu schießen. Das ganze ging so schnell, dass sie sich selbst kaum erinnerte, doch irgendwie schaffte sie es wegzurennen.<br />
<br />
Den Siegelring hatte sie nun seit einem Jahr an einer Kette um den Hals bei sich getragen. Das einzige, was ihr als Erinnerung an ihren Großvater verblieben war, waren der Ring und ein Tagebuch, welches sie nicht entziffern konnte. Der Ring lag kalt in ihrer Hand und sie wusste, dass etwas seltsames von ihm ausging.<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, ich habe mir etwas Zeit gelassen, aber dafür steht jetzt mein Konzept <img src="https://polka.stecktvollerideen.de/images/smilies/simple/smiling.png" alt="Smiling" title="Smiling" class="smilie smilie_32" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Ich bin natürlich offen für Verbesserungsvorschläge<br />
<br />
<br />
<div class="stecki">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<img src="https://picload.org/image/rariidia/avatar_emily.jpg" alt="[Bild: avatar_emily.jpg]" class="mycode_img" /><div class="title">Emily Nothland</div></div>
<br />
<h1>Die knappen Basics</h1><br />
<br />
<div class="text flexme">
<span class="bold">Voller Name</span>: Emily Northland<br />
<span class="bold">Kreatur</span>: Magierin (Warlock)<br />
<span class="bold">Alter</span>: 18<br />
</div>
<br />
<br />
<h1>Grundidee</h1><br />
<div class="text flexme">
Seit wenigen Wochen hatte sie sich schon in dieser Stadt aufgehalten. Emily wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie weiterziehen müsste, um unentdeckt zu bleiben und doch hatte sie ihren Grundsatz, nie länger als zwei Wochen an einem Ort zu bleiben ignoriert. Wenn die Gerüchte stimmten und sie in diesem Pub tatsächlich jemanden finden würde, der ihr helfen könnte ES zu verstehen, wenn sie diesen Ort schließlich finden würde, könnte sie vielleicht endlich verstehen was sie war und wie sie sich kontrollieren könnte. Sie drehte den Siegelrind ihres Großvaters zwischen den Fingern und schloss die Augen.<br />
<br />
Alles hatte auf der Beerdigung ihres Großvaters für etwa einem Jahr angefangen. Er war immer ihre wichtigste Bezugsperson gewesen und nun war er fort. Als sie um das Grab herumstanden hatte ihre Mutter so kalt und abweisend geschaut und als Emily in die Augen ihrer Mutter sah, meinte sie so etwas wie Abscheu zu sehen. Danach war alles leer und verschwommen. Sie wusste noch, dass sie meinte, die Stimme ihrer Mutter zu hören, weit entfernt, als ob sie sagen würde "Wir müssen das Mädchen auf ein Internat schicken." Doch das war wohl nur Einbildung, wie man ihr später versichert hatte. Sie war direkt dort am Grab ohnmächtig geworden und man schob es auf die Trauer und geistige Verwirrung. Noch in der selben Nacht betete Emily und sprach ihren Großvater direkt an "Komm zurück, ohne dich geht es hier nicht..." Was danach kam hatte sie wirklich nicht erwartet, denn iwas folgte war ein einziger Alptraum. Der Geist ihres Großvaters (ich hoffe das funktioniert so, wenn nicht korrigiert mich) fuhr in einen Bediensteten und kratzte sich vollkommen verstört die Augen aus. Die junge Frau verstand nicht was vor sich ging, schrie verzweifelt, dass er sich beruhigen sollte und nachdem sie den jungen Mann anflehte, er selbst zu sein hörte der ganze Spuk so schlagartig wieder auf, wie er angefangen hatte. <br />
<br />
Was am nächsten Tag folgte, sollte ihr Leben für immer ändern. Ein älterer,  doch muskulöser Mann mit einem Schwert an der Seite kam in ihr Haus, stellte Fragen und bestand darauf, dass sie ihn begleitete. Während sie an eine Schrankwand gelehnt zuhörte beschlich sie ein ungutes Gefühl, es war als würde der Mann Gefahr ausstrahlen. Als ihr klar wurde, dass er ihr nicht wohl gesonnen war, schaffte sie es den Colt ihres Vaters aus einer Schublade zu ziehen und auf den Mann zu schießen. Das ganze ging so schnell, dass sie sich selbst kaum erinnerte, doch irgendwie schaffte sie es wegzurennen.<br />
<br />
Den Siegelring hatte sie nun seit einem Jahr an einer Kette um den Hals bei sich getragen. Das einzige, was ihr als Erinnerung an ihren Großvater verblieben war, waren der Ring und ein Tagebuch, welches sie nicht entziffern konnte. Der Ring lag kalt in ihrer Hand und sie wusste, dass etwas seltsames von ihm ausging.<br />
</div>
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sklave, Spielzeug und Gefangener]]></title>
			<link>https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=147</link>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 19:10:20 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://polka.stecktvollerideen.de/showthread.php?tid=147</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ein sehr ansprechendes Forum muß ich sagen. Ein dickes Lob dafür! <br />
<br />
Jetzt zu meiner Idee. <br />
<br />
Also folgendermaßen: Ich hätte eine völlig verrückte und abgefahrene Idee. Und zwar bin ich die meisten Friede-Freude Eierkuchen-Stories in den RPGs total leid und würde mich gerne mit meinem absoluten Lieblingschara Andy Lehmann hier anmelden. <br />
<br />
Meine Idee ist, daß Andy von einem wirklich von Grund auf bitterbösen Vampir als Sklaven gehalten wird. Er erniedrigt ihn, macht ihn gefügig und behandelt ihn wie den letzten Dreck. Je erniedrigender umso besser für. Es muß richtig schön demütigend für ihn sein und er wird gezwungen, zu gehorchen. Andy muß tun, was sein Herr sagt, egal was. Selbst im Sarg schlafen, wenn er muß.<br />
<br />
Der Vampir kann sich so richtig an ihm austoben. Da Andy allerdings sehr widerspenstig ist, wird er es nicht einfach mit ihm haben und dementsprechend hart fallen natürlich dann die Strafen für ihn aus. Meine einzige Bedingung wäre, daß Andy nicht selbst zum Vampir gemacht wird und auch nicht getötet wird. Ansonsten bin ich relativ offen für alles. Ach ja und mit Sklaven meine ich nicht auf sexueller Ebene, sondern mir kommt es auf das Gehorchen und gefügig machen an. Daher wünsche ich mir auch keine Frau, sondern einen richtig fiesen männlichen Vampir, der ihn auch auf dem Boden schlafen läßt, ihn auch fesselt und so, ihm nur die Abfälle zu essen gibt, aus dem Hundenapf, usw. Sind jetzt alles nur Vorschläge, auf welcher Ebene ich mir das so vorstelle. Er kann natürlich auch gerne von ihm trinken und behandelt wie sein Eigentum und Spielzeug. So daß Andy ihm richtig gehört.<br />
<br />
Wäre so etwas überhaupt machbar oder sieht das schlecht aus hier mit so einer Idee? Ich weiß, sie ist ziemlich krass, aber wie gesagt, will ich mal was total Konträres zu dem üblichen Schmalz. <br />
<br />
Schonmal lieben Dank im Voraus!<br />
<br />
Andy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ein sehr ansprechendes Forum muß ich sagen. Ein dickes Lob dafür! <br />
<br />
Jetzt zu meiner Idee. <br />
<br />
Also folgendermaßen: Ich hätte eine völlig verrückte und abgefahrene Idee. Und zwar bin ich die meisten Friede-Freude Eierkuchen-Stories in den RPGs total leid und würde mich gerne mit meinem absoluten Lieblingschara Andy Lehmann hier anmelden. <br />
<br />
Meine Idee ist, daß Andy von einem wirklich von Grund auf bitterbösen Vampir als Sklaven gehalten wird. Er erniedrigt ihn, macht ihn gefügig und behandelt ihn wie den letzten Dreck. Je erniedrigender umso besser für. Es muß richtig schön demütigend für ihn sein und er wird gezwungen, zu gehorchen. Andy muß tun, was sein Herr sagt, egal was. Selbst im Sarg schlafen, wenn er muß.<br />
<br />
Der Vampir kann sich so richtig an ihm austoben. Da Andy allerdings sehr widerspenstig ist, wird er es nicht einfach mit ihm haben und dementsprechend hart fallen natürlich dann die Strafen für ihn aus. Meine einzige Bedingung wäre, daß Andy nicht selbst zum Vampir gemacht wird und auch nicht getötet wird. Ansonsten bin ich relativ offen für alles. Ach ja und mit Sklaven meine ich nicht auf sexueller Ebene, sondern mir kommt es auf das Gehorchen und gefügig machen an. Daher wünsche ich mir auch keine Frau, sondern einen richtig fiesen männlichen Vampir, der ihn auch auf dem Boden schlafen läßt, ihn auch fesselt und so, ihm nur die Abfälle zu essen gibt, aus dem Hundenapf, usw. Sind jetzt alles nur Vorschläge, auf welcher Ebene ich mir das so vorstelle. Er kann natürlich auch gerne von ihm trinken und behandelt wie sein Eigentum und Spielzeug. So daß Andy ihm richtig gehört.<br />
<br />
Wäre so etwas überhaupt machbar oder sieht das schlecht aus hier mit so einer Idee? Ich weiß, sie ist ziemlich krass, aber wie gesagt, will ich mal was total Konträres zu dem üblichen Schmalz. <br />
<br />
Schonmal lieben Dank im Voraus!<br />
<br />
Andy]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>